Die Leistungsfähigkeit einer Stückholzheizung ist abhängig von der richtigen Brennholzlagerung. Trockenes Feuerholz verbrennt im Ofen oder Kamin mit einer hohen Effizienz. Feuchtes Holz führt hingegen zu sinkender Effizienz, einem höheren Verbrauch und steigenden Kosten. In unserem Ratgeber geben wir Ihnen praktische Tipps und Methoden zur Lagerung von Brennholz mit auf den Weg.
Brennholzlagerung: Darauf sollten Sie achten

3 Gründe warum die richtige Brennholzlagerung so wichtig ist
Das trockene Aufbewahren von Brennholz dient vor allem dazu, die Restfeuchte im Holz so gering wie möglich zu halten. Die Feuchte im Holz hat dabei nicht nur Einfluss auf die Effizienz des Verbrennungsprozesses, sondern auch auf den Ausstoß von Emissionen und die Belastung des Schornsteins.
Die hier genannten Argumente für ein fachgerechtes Holzlager sind auch der Grund dafür, dass die erste Verordnung zum Bundes-Immissionsschutzgesetz (1. BImSchV) einen maximalen Anteil von 25% Wasser im Brennstoff fordert. Im Allgemeinen gilt ein Anteil von 15 bis 20% Wasser bezogen auf das Trockengewicht als günstig.
Brennholzlagerung: Darauf sollten Sie achten
Im Folgenden haben wir für Sie Tipps rund um das fachgerechte Lagern von Brennholz zusammengestellt.




