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Heizsysteme im Überblick: Die Ölheizung

Sie haben bereits eine Ölheizung und denken über eine Modernisierung nach? Das lohnt sich vor allem dann, wenn Sie noch einen alten Niedertemperatur- oder gar Konstanttemperaturkessel haben. Denn diese sind veraltet und ineffizient und werden heute gar nicht mehr verbaut. Oder fragen Sie sich, ob Öl bei einem Neubau noch Sinn macht? Wir beantworten, was die Vor- und Nachteile einer Ölheizung sind. Außerdem: Worauf Sie bei der Anschaffung einer Ölheizung achten sollten, was Sie mit dem alten Öltank machen, wie ein überhaupt Ölgerät funktioniert und was Anschaffung, Wartung und Betrieb kosten.

Inhaltsverzeichnis

  1. Was sind die Vor- und Nachteile einer Ölheizung?
  2. Was ist Öl-Brennwerttechnik und warum ist sie so effizient?
  3. Was Sie bei der Planung einer Ölheizung beachten sollten
  4. Alte Ölheizung entsorgen – und wohin mit dem alten Öltank?
  5. Die Kosten einer Ölheizung
  6. Kombinieren Sie Ihr Öl-Brennwertgerät mit einer Solaranlage
  7. Muss ich meine Ölheizung warten lassen?

Was sind die Vor- und Nachteile einer Ölheizung?

Eine neue Ölheizung lohnt sich vor allem dann, wenn Sie bereits ein altes Gerät haben und dieses modernisieren möchten. Denn moderne Brennwerttechnik macht Ölheizungen konkurrenzfähig gegenüber anderen Wärmeerzeugern. Durch die niedrigen Systemtemperaturen eignet sich die Brennwert-Ölheizung sehr gut für Niedertemperaturheizkörper oder Fußbodenheizungen.

Wenn Ihre Ölheizung über 30 Jahre alt ist, gilt in vielen Fällen sogar eine gesetzliche Austauschpflicht. In jedem Fall sind heute – genau wie bei Gasheizungen –  Brennwertgeräte der neueste Stand der Technik.

Auch die Kombination mit erneuerbaren Energien funktioniert bei diesem Typ der Ölheizung meist problemlos. Wir werden auf die einzelnen Themen noch im Detail zu sprechen kommen, aber hier erst einmal in Kürze ein Überblick über die Vor- und Nachteile von Ölheizungen.

Vor- und Nachteile von Öl-Brennwertheizungen

Pro

  • Effiziente Nutzung des Rohstoffs durch moderne Brennwerttechnik

  • Freie Wahl des Ölanbieters

  • In Niedrigpreisphasen kann Öl auf Vorrat gekauft werden

  • Es ist kein Anschluss an das Gasnetz notwendig, Sie können also überall in Deutschland eine Ölheizung betreiben

  • Lässt sich gut mit Solarthermie kombinieren – damit sparen Sie Kosten und heizen umweltfreundlicher

  • Auswahl von verschiedenen Ölsorten – darunter auch Bio-Heizöl möglich

Contra

  • Öl wird überwiegend importiert und unterliegt damit Preisschwankungen je nach Nachfrage, Förderungsmenge und politischen Bedingungen

  • Erdöl ist eine begrenzte und bald erschöpfte Ressource

  • Sie brauchen in jedem Fall ausreichend Lagerfläche für einen Öltank – der Erdtank ist hier die teuerste Variante

  • Relativ hohe CO2 Emissionen bei der Verbrennung im Vergleich mit anderen fossilen Energieträgern

  • Ölgeruch im Haus

Was ist Öl-Brennwerttechnik und warum ist sie so effizient?

Das Geheimnis der Brennwerttechnik bei Ölheizungen ist mit einem Wort erklärt: Wärmerückgewinnung. Konkret bedeutet das, dass die im Abgas enthaltene Wärme wiederverwendet und nicht, wie bei den früher üblichen Niedertemperaturkesseln über den Schornstein einfach verloren geht. Während die älteren Niedertemperaturgeräte Abgase von bis zu 160°C produzieren, stößt der Brennwertkessel nur circa 40°C heiße Emissionen aus.

Wenn sich Hausbesitzer einen Brennwertkessel anschaffen und zusätzlich zum Beispiel die Rohrleitungen der Heizung dämmen, profitieren sie schon von einer Heizkosteneinsparung in Höhe von bis zu 30%. In Kombination mit Solarthermie sind sogar circa 50% Ersparnis möglich.

Der grundsätzliche Unterschied ist, dass beim Brennwert die Verdampfungswärme aus den Abgasen miteinfließt. Anders ausgedrückt: Wird ein Brennstoff konventionell verbrannt wird kostbare Wärmeenergie in Form von heißem Wasserdampf nicht genutzt. Die Energie verflüchtigt sich zusammen mit den Abgasen über den Schornstein.

Im Unterschied dazu wird die Energiemenge aus Heizwert und zusätzlicher Verdampfungswärme als Brennwert bezeichnet. Wenn Sie also bei den Geräteangaben Wirkungsgrade von über 100% sehen, liegt das daran, dass der Wirkungsgrad von Brennwertgeräten so deutlich über denen von Heizwertgeräten liegt.

Wie funktioniert eine Ölheizung?

Die Funktionsweise einer Ölheizung ist im Prinzip ganz einfach: Alle Heizungen, die etwas verbrennen – egal ob zum Beispiel Öl, Gas oder Pellets – funktionieren nach demselben Prinzip. Sie bestehen aus den folgenden vier Kernkomponenten:

  1. Brenner
  2. Wärmetauscher
  3. Umwälzpumpe
  4. Heizungsregelung

Zunächst wird das Heizöl vom Tank zum Brenner gepumpt. In vielen Fällen muss es hier zunächst vorgewärmt oder verdampft werden. Dann wird es mit einer Einspritzdüse in den Brennraum gesprüht. Die Zündung springt an und der Verbrennungsvorgang beginnt. Durch die so erzeugte Hitze wird dann der Wärmetauscher erwärmt. Durch ihn fließt das Heizwasser, das dann Ihre Heizkörper beziehungsweise Ihre Fußbodenheizung schön warm macht.

Wird heißes Leitungswasser benötigt, zum Beispiel für die Dusche, übergibt das Heizwasser seine Wärme in einem weiteren Wärmetauscher oder über einen extra Warmwasserspeicher an das Trinkwasser. Für den Transport des Heizungswassers durch das System sorgt die Umwälzpumpe. Diese ganzen Prozesse funktionieren nur dank des Herzstücks eines jeden Wärmeerzeugers: Der  Heizungsregelung. Sie steuert die Kommunikation zwischen den Temperatursensoren und der Therme.

Was Sie bei der Planung einer Ölheizung beachten sollten

Wir haben für Sie ein paar Punkte zusammengestellt, die Sie vor dem Einbau einer Ölheizung beachten sollten:

  1. Gas oder Ölheizung?

    Über unsere erste Frage werden Sie sich vielleicht wundern: Haben Sie einen Gasanschluss im Haus, beziehungsweise bietet Ihr Versorger an Ihrem Wohnort einen an? Dann stellt sich möglicherweise die Frage: Gas oder Ölheizung?

    Wägen Sie in diesem Fall Kosten und Nutzen der verschiedenen Heizungstypen sorgfältig gegeneinander ab. Wie schneiden Gas- oder Ölheizung im Vergleich ab? Bietet sich vielleicht sogar eine umweltfreundliche Wärmepumpe an, die komplett auf Brennstoff verzichtet? Möglicherweise können Sie mit einem anderen Energieträger Platz und Kosten sparen.

  2. Brennwerttechnik ist Stand der Technik

    Eine Ölheizung ist für Sie die erste Wahl? Dann entscheiden Sie sich auf jeden Fall für ein modernes Gerät mit Brennwerttechnik. Dieses senkt die Kosten für den Verbrauch deutlich. Ölheizungen mit Heizwerttechnik sind ohnehin nur noch in besonderen Ausnahmesituationen erlaubt.

  3. Heizöltank entsorgen?

    Bei einer Ölheizung brauchen Sie auf jeden Fall einen Tank. Jetzt ist ein guter Zeitpunkt zum Beispiel darüber nachzudenken, den alten Stahltank zu entsorgen und gegen einen neuen Batterietank aus Kunststoff zu ersetzen. Weitere Fragen, die Sie sich beziehungsweise Ihrem Heizungsbauer stellen können: Gibt es einen besseren Aufstellort als den bisherigen? Ist ein Erdtank die beste Lösung?

  4. Nutzen Sie schon einen Heizraum?

    Haben Sie Platz für einen Heizraum? Dann sollten Sie vielleicht darüber nachdenken, einen kompletten Raum für die Heiztechnik zu nutzen: Die Geräuschbelastung im Haus sinkt und Sie hätten Platz für eventuelle effizienzsteigernde Erweiterungen Ihrer Heizung. Zudem lässt sich der Ölgeruch so eventuell auf ein Minimum begrenzen.

  5. Sparen Sie Energie durch Erweiterungen

    Apropos Erweiterungen: Ölheizungen lassen sich gut mit anderen Energieerzeugern kombinieren. Haben Sie darüber nachgedacht, sich eine Wärmepumpe oder Solarthermieanlage anzuschaffen, um die Energiesparpotentiale der neuen Ölheizung voll auszunutzen? Jetzt wäre der ideale Zeitpunkt dafür.

  6. Rat vom Heizungsbauer einholen

    Wenn Sie bisher kein Brennwertgerät hatten, fragen Sie Ihren Heizungsmonteur, ob der Einbau eines Kunststoffabgassystems im bestehenden Kaminschacht notwendig ist. Wegen der niedrigen Abgastemperaturen kann es sonst zu Problemen im Kaminschacht kommen. 

    In diesem Zusammenhang brauchen Sie auch einen Abwasseranschluss für das anfallende Kondensat. Mit der Dämmung von Rohrleitungen können Sie außerdem Wärmeverluste vermeiden und Kosten in Zukunft sparen.

  7. Müssen Heizkörper ausgetauscht werden?

    Die Antwort lautet: nicht zwingend. Die Ölheizung ist in dieser Hinsicht sehr unkompliziert. Für die maximale Effizienz sollten Sie allerdings prüfen, ob Ihre Heizkörper noch zeitgemäß sind, beziehungsweise ob sich ein Wechsel zu einer Fußbodenheizung lohnt. Möchten Sie sowieso eine Fußbodenheizung einbauen, lohnt sich erst recht ein Blick auf die Wärmepumpe als alternative Heizart. Denn die funktioniert am effizientesten bei großen Heizflächen.

  8. Lassen Sie sich über Förderung beraten

    Vergessen Sie nicht, sich vor dem Einbau nach Fördermöglichkeiten von Ölbrennwertheizungen zu erkundigen! Unser Artikel zur staatlichen Förderung  oder Ihr Heizungsbauer hilft Ihnen hier Kosten zu sparen.

  9. Übrigens:

    Die durchschnittliche Lebensdauer einer neuen Ölheizung beträgt im Schnitt 20 Jahre – die Investition lohnt sich also.

Heizöltank entsorgen

Entsorgung Ihres Heizöltanks: So werden Sie ihn los

Lesen Sie hier, welche Vorschriften Sie beachten müssen und wie Sie vorgehen. Weiterlesen

Alte Ölheizung entsorgen – und wohin mit dem alten Öltank?

Die Entsorgung eines alten Öltanks müssen Sie auf jeden Fall einem Fachmann überlassen. Das hat zwei Gründe: Zum einen gilt Heizöl als wassergefährdender Stoff und eine Verschmutzung der Umwelt soll so ausgeschlossen werden. Beachten Sie, dass eine unsachgemäße Entfernung des Öltanks eine Ordnungswidrigkeit darstellt.

Zum anderen müssen gegebenenfalls Rohrleitungen abgebaut, Restöl abgepumpt und zum Beispiel ein Stahltank in seine Einzelteile zerlegt werden. Das ist wirklich nichts, was Sie selbst machen sollten. Die Kosten für eine Entsorgung von Öltanks und weitere Tipps lesen Sie in unserem Ratgeber zum Thema.

Die Kosten einer Ölheizung

Der Preis einer Ölheizung, wie Anschaffungskosten, laufende Kosten, Wartung, und Installation hängen natürlich von vielen Faktoren ab. Der Einfachheit halber gehen wir in der folgenden Tabelle von einem Einfamilienhaus mit vier Personen aus, weil das der gängigste Fall bei der Anschaffung beziehungsweise Sanierung ist.

Kostenfaktor
Kosten
Ankmerkungen
Öl-Brennwertgerät
7.000-11.000 Euro
 
Installation
1.000-2.500 Euro
 
Öltank (inkl. Installation)
3.000-4.500 Euro
 
Neues Abgassystem inkl. Montage
1.000-2.500 Euro
Falls wegen Umstieg auf Brennwertgerät nötig
Heizkörper, Rohre und verbesserte Isolation
5.000-10.000 Euro
Eine optionale Verbesserung Ihres Heizsystems
Zusätzlicher Speicher
2.500-7.500 Euro
Potenzielle Zusatzkosten, falls Sie einen neuen benötigen
Zusätzliche Solaranlage
5.000-20.000 Euro
Optional, Kosten sind stark abhängig von Auslegung und Größe
Demontage der alten Heizung
250-500 Euro
 
Wartung Ölheizung im Jahr
circa 200 Euro
 
Durchschnittlicher Verbrauch im Jahr
15.000-60.000 kWh/Jahr
Ältere Gebäude mit schlechter Dämmung benötigen bis zu 20 Liter pro Quadratmeter pro Jahr. Gut gedämmte Häuser schaffen es hingegen auf bis zu 4 Liter. Eine generelle energetische Sanierung eines Altbaus kann sich also lohnen.
Schornsteinfeger
100-200 Euro
Bei Ölheizungen gibt es übrigens die Pflicht, eine regelmäßige Feuerstättenschau durchführen zu lassen.

 

Was verbraucht eine Ölheizung durchschnittlich im Jahr?

Der Heizölverbrauch Ihres Hauses hängt natürlich von der Größe, der Anzahl der Bewohner und vielen weiteren Faktoren ab. Wir haben hier ein paar unverbindliche Beispiele für Sie zusammengestellt.

Haushaltsgröße/Einfamilienhaus
Heizölverbrauch für Heizung und Warmwasser
Fünf Personen, 200m2
4500 Liter
Vier Personen, 150m2
3000 Liter
Zwei Personen, 100m2
1500 Liter

Mit welchen Heizölpreisen müssen Sie rechnen?

Natürlich können wir Ihnen nicht sagen, wie sich die Heizölpreise in Zukunft entwickeln werden. Dazu ist die Preisentwicklung zu sehr von Faktoren wie Angebot und Nachfrage, Fördermenge und politischen Bedingungen abhängig. In der Grafik sehen Sie jedoch die bisherige Entwicklung, damit Sie einen Überblick bekommen. Häufig können Sie, wenn Sie einen großen Tank haben, bei niedrigen Preisen (meist im Sommer) auf Vorrat kaufen. 

Die laufenden Kosten im Überblick

Heizungstyp
Wartungskosten in  Euro
Brennstoffkosten in  Euro
Kosten pro Jahr in  Euro
Konstanttemperaturkessel
200
1.300-2.500
1.500-2.700
Niedertemperaturkessel
200
1.000-2.000
1.200-2.200
Brennwertkessel
200
700-1.500
900-1.700

Welche Brennstoffe kommen in eine Ölheizung?

Bei der Ölheizung unterscheidet man im Prinzip drei Brennstoffe:

  • Standardheizöl
  • Premiumheizöl
  • Bioheizöl

Beim Standardheizöl handelt es sich um die günstigste, aber nicht zwingend effizienteste Variante. Es enthält Schwefel und ist umweltschädlicher als Premiumheizöl. Wird die Ölheizung mit Standardheizöl betrieben, muss sie auch häufiger gewartet werden.

Das schwefelarme Heizöl (Premiumheizöl) ist das in Deutschland beliebteste. Es kann unter anderem wegen seines geringen Schwefelanteils fast rückstandsfrei verbrennen und bietet eine gleichbleibend hohe Energieausnutzung. Darüber hinaus reduziert es den Wartungsaufwand für Ihr Gerät.

Bei Bioheizöl handelt es sich um die ökologische Variante von schwefelarmem Heizöl. Dem Bioheizöl wird in der Regel ein Anteil von 3 bis 10% an nachwachsenden Rohstoffen, wie Raps-, Sonnenblumen- oder Sojaöl beigemischt. Es kann in den meisten neueren Ölheizungen eingesetzt werden. Fragen Sie hierzu aber auf jeden Fall zunächst den Hersteller oder Ihren Installateur.

Kombinieren Sie Ihr Öl-Brennwertgerät mit einer Solaranlage

Ein modernes Öl-Brennwertgerät kann in Verbindung mit einer Solaranlage bis zu 30% Heizöl einsparen. Solarthermie hilft dann bei der Warmwasserbereitung oder unterstützt zusätzlich die Beheizung des Gebäudes. Bis zu 60% der Energie für die Warmwasserbereitung und bis zu 20% der Energie für den Heizbedarf kann eine Solaranlage in der Regel übernehmen – fast kostenlos und absolut umweltfreundlich. Für eine solche Aufrüstung steht Ihnen übrigens Förderung vom Staat zu.

Förderung Heizung

Welche Fördermittel gibt es für die Heizung?

Effiziente Heizungen und erneuerbare Energien werden gefördert. Diese Optionen gibt’s Weiterlesen

Bereits eine Fläche von sechs Quadratmetern reicht, um mehr als die Hälfte des Warmwasserbedarfs von vier Personen zu decken. Soll die Solarthermie auch beim Beheizen unterstützen, sind rund acht Quadratmeter notwendig.

Muss ich meine Ölheizung warten lassen?

Kurz gesagt: Ja, Sie sollten Ihren Ölkessel mindestens einmal im Jahr vom Heizungsprofi warten lassen. Er sollte prüfen, ob der Heizkessel noch richtig eingestellt ist und ob sich Rußpartikel auf der Heizfläche abgelagert haben und somit die Effizienz beeinträchtigen. Eine regelmäßige Wartung spart darüber hinaus auch Geld, denn ein gut justierter Kessel verbraucht deutlich weniger Brennstoff.

Ein Vergleich zur Veranschaulichung

  • Eine Heizung läuft pro Jahr um die 2.500 Stunden.

  • Zum Vergleich: Fahren Sie Ihr Auto 2.500 Stunden im Jahr mit durchschnittlich 80km/h, würden Sie auf 200.000 zurückgelegte Kilometer pro Jahr kommen.

  • Würden Sie bei einer solchen Laufleistung auf eine regelmäßige Inspektion verzichten?

Auch Brennerpumpe, Ölleitungen und Filter gehören zum Check-up Ihrer Heizung dazu. Und vergessen Sie nicht: Eine regelmäßige Wartung ist laut Energiesparverordnung (EnEV) Pflicht. Die Kosten für einen Wartungsvertrag liegen zwischen 150 Euro und 200 Euro pro Jahr. Fragen Sie Ihren Hersteller beziehungsweise Installateur nach der für Sie besten Lösung. Der Installateur kümmert sich auch darum, die Ölheizung richtig einzustellen.

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