Die Außentemperaturen sinken, der Winter steht vor der Tür. Viele haben bereits vor der Heizperiode ihre Heizung von einem Heizungsbauer überprüfen lassen. Sie auch? Wenn Sie Ihre Ölheizung selten bis gar nicht säubern, wird die Anlage störanfällig und kann nicht mehr die volle Leistung erbringen. Im folgenden Ratgeberartikel erklären wir Ihnen, wie Experten eine Ölheizung reinigen und was dabei zu beachten ist.
Ölheizung reinigen: Wann Sie einen Fachmann benötigen

Warum sollten Sie die Ölheizung reinigen lassen?
Ein Ölkessel verbrennt pro Heizperiode mehrere Hundert Liter Öl. Da die Einspritzung meist mit hohem Druck durch eine feine Düse erfolgt, können kleinste Verstopfungen den Betrieb maßgeblich einschränken und die Anlage beschädigen. Daher sollten Sie Ihre Ölheizung regelmäßig überprüfen und reinigen lassen. Außerdem kann es Ablagerungen in der Brennkammer geben, die entfernt werden sollten. Der Wartungstermin ist auch eine gute Gelegenheit, Verschleißteile und Dichtungen zu ersetzen.
Vom Öltank in den Brennraum: Wie funktioniert eine Ölheizung?
Das Öl aus dem Heizöltank wird mithilfe einer Pumpe über eine dünne Leitung transportiert. Es wird durch ein Magnetventil gesichert, welches stromlos geschlossen ist. Bevor das Öl in den Heizkessel gelangt, passiert es einen Heizölfilter. Dieser Filter besitzt ein integriertes Absperrventil, Rückschlagventil sowie einen Filtereinsatz.
Anschließend wird das Öl durch die Pumpe gedrückt und gelangt je nach System in den Heizkessel. Dort wird das Öl dann mit einem Druck von 6 bis 15 bar durch eine Düse gepresst und in feinste Teilchen zerstäubt und verbrannt.
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Mehr zu den verschiedenen Geräuschen einer Heizung und was diese bedeuten, lesen Sie im Artikel „Die Heizung pfeift".


