Kundenhotline
08751 / 74 – 1183

Wärmepumpe: Förderung nutzen und umweltfreundlich heizen

Umweltwärme soll in Zukunft eine zentrale Rolle in der Wärmeversorgung spielen. Der Grund: Anders als Gas- und Ölheizungen stößt zum Beispiel eine Wärmepumpe kein Treibhausgas CO2 aus. Daher hat die Bundesregierung in ihrem Klimaschutzprogramm die Förderung für die Wärmepumpen stark verbessert.

Inhaltsverzeichnis

  1. Förderung Wärmepumpe: Staat erstattet anteilig die Investitionskosten
  2. BEG-Förderung für Ihre Heizungsmodernisierung
  3. Bedingungen für die Wärmepumpen-Förderung
  4. Förderung für Wärmepumpe in Kombination mit anderem Wärmeerzeuger
  5. Förderung Wärmepumpe: Förderantrag unbedingt vor Baustart stellen
  6. BEG-Förderung für Neubau und Sanierung
  7. Erfahrung des Experten nutzen
Förderung Wärmepumpe: Münze in Geldbeutel

Förderung Wärmepumpe: Staat erstattet anteilig die Investitionskosten

Besonders lukrativ ist die Förderung für Wärmepumpen bei der Heizungsmodernisierung. Dafür hat die Bundesregierung im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) das Teilprogramm "BEG Einzelmaßnahmen" ins Leben gerufen.

Im Neubau sowie bei einer umfassenden Sanierung gibt es dagegen keine direkten Fördermittel für die Heizung. Das Förderprogramm “BEG-Förderung Wohngebäude” unterstützt Sie mit günstigen Krediten, wenn Sie ein sehr effizientes Haus bauen oder ein Bestandsgebäude in ein besonders effizientes Haus umbauen. So können Sie indirekt für den Einbau einer Wärmepumpe Fördergelder erhalten.

Wärmpumpen-Förderung durch die BEG Grafik
Aufbau der BEG-Förderung

BEG-Förderung für Ihre Heizungsmodernisierung

In der Heizungsmodernisierung erhalten Sie im BEG-Teilprogramm Einzelmaßnahmen bis zu 40% der Investitionskosten dazu. Der Prozentsatz ist davon abhängig, welche Wärmepumpen-Art Sie einbauen und welche Heizung Sie austauschen. Alle Wärmepumpen-Varianten sind sehr umweltfreundlich, weshalb die Förderung für diese Heizungsart so hoch ist. Die Förderung können Sie beim BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) beantragen.

Für die Installation einer Sole/Wasser-Wärmepumpe beziehungsweise einer Wasser/Wasser-Wärmepumpe erhalten Sie 30% Förderung. Für die Luft/Wasser-Wärmepumpe 25%. Tauschen Sie dabei eine der folgenden Heizungen aus, bekommen Sie jeweils zusätzlich 10% für Ihre Wärmepumpen-Förderung:

  • Ölheizung
  • Nachtspeicherheizung
  • Kohleheizung
  • Gasheizung, die älter als 20 Jahre ist

Konditionen für die Förderung von Wärmepumpen

Die Förderung ist besonders attraktiv, weil sich die Fördersumme nicht allein auf Basis der Kosten für die Wärmepumpe selbst berechnet. Auch die Kosten für einen Speicher, die Verrohrung und die Demontage der alten Heizung zählen hinzu. Die Kosten für eine Heizungsoptimierung sind ebenfalls förderfähig.

Beispielrechnung für die Fördersumme

  • Maximal können Sie eine Investition von 60.000 Euro pro Wohneinheit beim BAFA-Antrag angeben.

  • Wenn Sie also den maximalen Betrag ausschöpfen, erhalten Sie für Ihre neue Wärmepumpe bis zu 18.000 Euro an Zuschüssen geschenkt (30% von 60.000 Euro).

  • Hatten Sie davor zum Beispiel eine Ölheizung, sind es sogar 24.000 Euro (40% von 60.000 Euro).

  • Liegt die Summe von dem Heizungsbauer-Angebot unter den maximalen 60.000 Euro pro Wohneinheit, nehmen Sie diesen entsprechenden Betrag als Grundlage.

  • Fällt die Rechnung am Ende der Arbeiten übrigens höher aus als das ursprüngliche Angebot, haben Sie leider Pech gehabt. Korrekturen nach oben sind nicht möglich. Das Angebot des Heizungsbauers sollte daher nicht zu eng kalkuliert sein.

Wie gut die BEG-Förderung für Wärmepumpen ist, zeigt das Beispiel der Luft/Wasser-Wärmepumpe:

  • Gab es früher für eine einfache Luft/Wasser-Wärmepumpe 1.300 Euro, so sind es nun zum Beispiel 5.000 Euro, wenn man von 20.000 Euro Investitionskosten ausgeht.
  • Mit dem Bonus für den Tausch der Ölheizung beträgt die Fördersumme sogar 7.000 Euro.
  • Sind Ihre förderfähigen Kosten höher als die hier beispielhaft angenommenen 20.000 Euro, erhöht sich die Summe Ihrer Förderung für die Wärmepumpe natürlich entsprechend.

Bedingungen für die Wärmepumpen-Förderung

Das Förderprogramm BEG Einzelmaßnahmen für die Wärmepumpe ist an Bedingungen geknüpft. Dabei dürfen nicht nur Privatpersonen, sondern auch Wohnungseigentümergemeinschaften, Freiberufler, Unternehmen und Kommunen die Förderung beantragen.

Eine wichtige Vorgabe für Wärmepumpenanlagen: Das eingesetzte Gerät muss bestimmte Effizienzvorgaben erfüllen. Diese Effizienz definiert die BEG-Förderung als „jahreszeitbedingte Raumheizungseffizienz”. Achten Sie also bei der Auswahl des Wärmepumpenmodells darauf, dass diese Kennzahlen den folgenden Mindestanforderungen entsprechen.

Luft/Wasser-Wärmepumpen

Luft/Wasser-Wärmepumpen müssen für eine Förderung eine jahreszeitbedingte Raumheizungseffizienz von mindestens 135% (bei 35°C Vorlauftemperatur) und 120% (bei 55°C Vorlauftemperatur) erreichen. Da Luft/Wasser-Wärmepumpen der Umgebungsluft die Wärme entnehmen, hängt ihre Effizienz von der Lufttemperatur ab. Ihre Leistung reicht allerdings auch an kalten Wintertagen vollkommen aus.

Förderung Wärmepumpe: Umweltenergie Wärmepumpe Grafik
Sole/Wasser-Wärmepumpen erschließen ihre Energie aus dem Erdreich entweder über eine Tiefenbohrung oder Erdkollektoren. Die Luft/Wasser-Wärmepumpe nimmt die Energie direkt aus der Umgebungsluft und die Wasser/Wasser-Wärmepumpe gewinnt ihre Energie aus dem Grundwasser mittels eines Sicker- und Saugbrunnens.

Sole/Wasser-Wärmepumpen

Sole/Wasser-Wärmepumpen nutzen das Erdreich als Wärmequelle. Sie erschließen ihre Energie entweder über eine Tiefenbohrung oder Erdkollektoren. Sie müssen eine jahreszeitbedingte Raumheizungseffizienz von 150% (bei 35°C Vorlauftemperatur) und 135% (bei 55°C Vorlauftemperatur) erzielen, um eine Wärmepumpen-Förderung zu erhalten.

Wasser/Wasser-Wärmepumpen

Wasser/Wasser-Wärmepumpen entnehmen die Wärme direkt dem Grundwasser mittels eines Sicker- und Saugbrunnens. Ihre Installation ist nur möglich, wenn es die örtlichen Gegebenheiten erlauben. Auch für Wasser/Wasser-Wärmepumpen gilt: Sie müssen eine jahreszeitbedingte Raumheizungseffizienz von 150% (bei 35°C Vorlauftemperatur) und 135% (bei 55°C Vorlauftemperatur) erreichen, um förderfähig zu sein.

Heizen mit Wärmepumpe

Heizsysteme im Überblick: Heizen mit Wärmepumpe

Alles was Sie über die Heizart Wärmepumpe je wissen wollten ausführlich erklärt. Weiterlesen

Hydraulischer Abgleich wichtig

Förderfähige Wärmepumpen, die die Effizienz-Voraussetzungen erfüllen, finden Sie auf einer Liste, die das BAFA im Internet zur Verfügung stellt. Die rechnerische jahreszeitbedingte Raumheizungseffizienz sagt allerdings noch nicht viel über die Effizienz der Wärmepumpe in Ihrem konkreten Haus aus. Nur wenn der Heizungsbauer die Heizkurve richtig einstellt und die ganze Heizungsanlage hydraulisch abgleicht, ist eine hohe Effizienz möglich.

Weitere Förderbedingungen finden Sie in der folgenden Infobox.1

Bedingungen für Förderung von Wärmepumpen

  • mindestens ein Wärmemengenzähler
  • Einbau eines Stromzählers (bei elektrisch betriebenen Wärmepumpen)
  • jahreszeitbedingte Raumheizungseffizienz: Sole/Wasser- und Wasser/Wasser-Wärmepumpen in Wohngebäuden: 150% (bei 35°C Vorlauftemperatur) und 135% (bei 55°C Vorlauftemperatur); Luft/Wasser-Wärmepumpen: 135% (bei 35°C Vorlauftemperatur) und 120% (bei 55°C Vorlauftemperatur)
  • hydraulischer Abgleich der Heizungsanlage
  • Anpassung der Heizkurve an das Gebäude
  • Versicherung gegen Sachschäden bei Wärmepumpen mit Erdsondenbohrung

Förderung für Wärmepumpe in Kombination mit anderem Wärmeerzeuger

Die BEG Einzelmaßnahmen Förderung für die Wärmepumpe ermöglicht es zudem, mehrere Wärmeerzeuger zu einer Heizung zu kombinieren. Auch hierfür gibt es jedoch einige Voraussetzungen.

Erneuerbare Energien Hybridheizung: Leistungsstarke Kombinationen möglich

Wenn Sie sich für eine Erneuerbare Energien Hybridheizung (EE-Hybrid, beide Heizsysteme nutzen erneuerbare Energien) entscheiden, erhalten Sie bis zu 30% Förderung auf das gesamte Heizsystem. Auch hier können Sie mit einer Austauschprämie sogar 40% erhalten.

Technisch interessant ist zum Beispiel die Kombination aus Sole/Wasser-Wärmepumpe und Solarthermieanlage, manchmal auch Solar-Wärmepumpe genannt. Bei solchen Anlagen speisen die Sonnenkollektoren im Sommer ihre Überschüsse in das Erdreich ein. Das hat drei Effekte:

  • Es reichen dann weniger oder kürzere Erdsonden aus. Das gleiche gilt für die Erdkollektorfläche, die dann kleiner dimensioniert werden kann.
  • Zudem reduziert sich die Gefahr einer Permafrostbildung im Erdreich. Ein solcher Effekt kann in Zukunft auftreten, wenn in städtischen Räumen zu viele Erdsonden dicht an dicht stehen.
  • Außerdem verbessert das Speichern von Solarwärme im Erdreich die Leistungszahl und damit die jahreszeitbedingte Raumheizungseffizienz der Wärmepumpe.

Wärmepumpe Altbau

Wärmepumpe im Altbau: Update für Bestandsgebäude

Lohnt sich eine Wärmepumpe im Altbau? Lesen Sie hier, welche Möglichkeiten es gibt. Weiterlesen

Ob diese positiven Effekte die Mehrkosten rechtfertigen, ist umstritten. Denn allein von der Leistung her reicht eine Wärmepumpe völlig aus. Nicht umstritten hingegen ist, dass eine Solarthermieanlage in Verbindung mit einer Wärmepumpe Strom einspart.

Gas-Hybridheizung: Keine Alternative

Eine weitere Variante ist die Verbindung aus einem Gas-Brennwertgerät und einer Luft/Wasser-Wärmepumpe. Ein ganz entscheidender Nachteil ist allerdings, dass diese Hybridheizung nicht förderfähig ist. Sie könnten lediglich die Wärmepumpe, nicht aber die Gasheizung fördern lassen. 

Daher macht es in den meisten Fällen Sinn, von der Hybridheizung Abstand zu nehmen und nur in die Wärmepumpe zu investieren – zumal die Leistung der Wärmepumpe allein ausreicht, um das Haus zu heizen und Warmwasser zu erzeugen.

Übersicht BAFA-Förderung für die Wärmepumpe2

Heizungsart
Fördersatz
Austauschprämie
Bonus für Wasser/Wasser oder Sole/Wasser Wärmepumpe
Maximaler Fördersatz
Wärmepumpenanlage
25%
10%
5%
40%
Erneuerbare Energien Hybridheizung
25%
10%
5%
40%
Gas-Hybridheizung
-
-
-
-

 

Förderung Wärmepumpe: Förderantrag unbedingt vor Baustart stellen

Wenn Sie die BEG-Förderung für Wärmepumpen in Anspruch nehmen möchten, können Sie einen Förderantrag beim BAFA einreichen. Das geht nur auf elektronischem Wege über die Internetseite der Behörde.

Wichtig

  • Sie müssen den Antrag stellen, bevor Sie einen Fachbetrieb mit den Arbeiten für Ihre Heizung beauftragen.
  • Allerdings brauchen Sie für den Förderantrag bereits einen Kostenvoranschlag.
  • Denn Sie müssen mit der Antragstellung die Summen angeben, für die Sie später den Förderbetrag erhalten.

Sie müssen den Antrag für die BAFA-Förderung der Wärmepumpe nicht selbst stellen. Auf der Internetseite des BAFA finden Sie ein Formular, mit dem Sie zum Beispiel Ihren Handwerker dazu bevollmächtigen können. Alternativ gibt es Förderservices, die die Bürokratie für Sie übernehmen.

Vorarbeiten sind erlaubt

Mit vorbereitenden Arbeiten dürfen Sie theoretisch schon vor der Antragstellung des Förderprogramms beginnen. Dazu zählt zum Beispiel das Bohren von Erdsonden bei Sole/Wasser-Wärmepumpen. Wenn Sie aber diese Arbeiten vor der Antragstellung beauftragt haben, dann können Sie dafür keine Förderung erhalten. Daher sollten Sie auf solche Vorarbeiten verzichten.

Heizungsbauer finden

Holen Sie sich Unterstützung für Ihren Förderantrag – beim Heizungsinstallateur direkt in der Nähe!

Nachdem Sie den Förderantrag eingereicht haben, können Sie im Prinzip loslegen. Doch dann tragen Sie das Risiko, dass Sie bei einer Ablehnung Ihres Förderantrags auf den gesamten Kosten der Heizung sitzen bleiben.

Auf Nummer sicher gehen Sie, wenn Sie auf den Bewilligungsbescheid warten. Dann haben Sie noch zwölf Monate Zeit, bis Ihre Wärmepumpe in Betrieb gegangen sein muss. Bei guter Absprache mit Ihrem Handwerker sollte das ausreichen, um keine Terminprobleme zu bekommen. Alternativ können Sie eine Verlängerung beantragen.

Rechtzeitig Nachweise einreichen

Im Anschluss müssen Sie dem BAFA nachweisen, dass Ihre Wärmepumpe nun eingebaut ist und läuft. Das geschieht mit einem Verwendungsnachweis, den Sie wiederum elektronisch der Behörde übermitteln. Nachdem das BAFA Ihre Unterlagen geprüft hat, zahlt es den Zuschuss auf Ihr Konto ein.

Die Förderungen des Bundes sind übrigens nicht die einzigen Fördertöpfe in Deutschland. Einige Bundesländer, Kommunen und auch Stadtwerke unterhalten eigene Förderprogramme, die Sie zum Teil mit der BEG-Förderung kombinieren können. Daher schadet es nicht, sich mithilfe der Fördermittelberatung einen Überblick zu verschaffen.

BEG-Förderung für Neubau und Sanierung

Wenn Sie einen Neubau mit einer Wärmepumpenheizung planen, haben Sie die Möglichkeit, die BEG-Förderung für besonders energieeffiziente Häuser zu nutzen. In diesem Fall können Sie bei der KfW einen zinsgünstigen Kredit von bis zu 120.000 Euro beantragen und erhalten hierbei die Förderung in Form eines Tilgungszuschusses.

Sie können also nicht direkt eine Wärmepumpe fördern lassen, sondern nur den Bau eines Effizienzhauses. Darunter fallen dann eine ganze Reihe an Maßnahmen, von denen eine die Wärmepumpe sein kann. Dafür erhalten Sie einen Tilgungszuschuss über 5%.

Das Teilprogramm BEG-Förderung Wohngebäude greift nicht nur im Neubau. Auch wenn Sie Ihr altes Haus in ein Effizienzhaus mit Wärmepumpenheizung verwandeln möchten, gibt es Fördermittel, die noch deutlich höher ausfallen als im Neubau. Mit der Sanierung hin zum Effizienzhaus 40 können Sie mit bis zu 45% Förderung in Form von Tilgungszuschüssen rechnen.

Erfahrung des Experten nutzen

Die Entscheidung für eine neue Heizung sollten Sie sorgfältig vorbereiten. Denn schließlich soll Ihre Heizung zukunftsfähig sein. Außerdem verlieren Sie bei einer zu hastigen Entscheidung womöglich finanzielle Zuschüsse. Zum Beispiel wenn das Wärmepumpen-Modell die nötige jahreszeitbedingte Raumheizungseffizienz nicht erreicht.

Eine Fehlentscheidung lässt sich nicht so einfach revidieren. Darum sollten Sie immer die kompetente Beratung eines erfahrenen Heizungsbauers in Anspruch nehmen. Dann klappt es auch mit Ihrer umweltfreundlichen, effizienten Heizung – und vor allem auch mit der finanziellen Förderung für die neue Wärmepumpe.

Heizungsbauer finden

Sie haben Fragen zur Förderung? Kontaktieren Sie einen Heizungsbauer direkt in Ihrer Nähe!

 

1 Bundesministerium für Wirtschaft und Energie: Technische Mindestanforderungen zum Programm Bundesförderung für effiziente Gebäude – Einzelmaßnahmen

2 Bundesministerium für Wirtschaft und Energie: Richtlinie für die Bundesförderung für effiziente Gebäude – Einzelmaßnahmen (BEG EM)

Jens-Peter Meyer,
Dr. rer. nat.

Über den Autor

Dr. Jens-Peter Meyer schreibt freiberuflich seit dem Jahr 2000 über Heizungsthemen. Sein journalistischer Schwerpunkt liegt auf erneuerbaren Energien in der Wärmetechnik – speziell in Solarwärmesysteme, Wärmepumpen und Holzheizungen.

Verwandte Artikel

Energiewende: Gemeinsam in eine bessere Zukunft

In diesem Artikel bekommen Sie einen Überblick aller wichtigen Informationen zur Energiewende.
Weiterlesen

Wärmepumpe im Altbau: Update für Bestandsgebäude

Lohnt sich eine Wärmepumpe im Altbau? Lesen Sie hier, welche Möglichkeiten es gibt.
Weiterlesen

Welche Fördermittel gibt es für die Heizung?

Effiziente Heizungen und erneuerbare Energien werden gefördert. Diese Optionen gibt es.
Weiterlesen