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Flüssiggasheizung: Funktionsweise, Voraussetzungen, Kosten

Die Flüssiggasheizung spielt ihre Vorteile überall dort aus, wo keine Erdgas-Leitungen vorhanden sind. Mit dem alternativen Flüssiggas können Gebäude unabhängig von der öffentlichen Leitungsversorgung zuverlässig, sicher und effizient beheizt werden. In unserem Beitrag gehen wir zunächst auf den Aufbau und die Funktion einer Flüssiggasheizung ein, zeigen Ihnen die Vorteile und erklären, wann sich die Anschaffung dieser Gasheizung anbietet. Zudem beleuchten wir die Hybridformen der Flüssiggasheizung und erläutern die Kosten dieser Heiztechnologie.

Inhaltsverzeichnis

  1. Flüssiggasheizungen bisher wenig vertreten
  2. Für wen eignet sich eine Flüssiggasheizung besonders?
  3. Aufbau und Funktion einer Flüssiggasheizung
  4. Die Komponenten einer Flüssiggasheizung
  5. Voraussetzungen und Vor- und Nachteile
  6. Flüssiggasheizung mit anderen Heizungsformen kombinieren
  7. Kosten für eine Flüssiggasheizung
  8. Attraktive Alternative zu Heizöl
Flüssiggasheizung: WOLF CGB-2 Gas-Brennwerttherme

Flüssiggasheizungen bisher wenig vertreten

Die Flüssiggasheizung ist in Deutschland nicht weit verbreitet: Laut der BDEW-Studie „Wie heizt Deutschland 2019?“ werden etwa 10,8% der Wohnungen hierzulande mit einem nicht leitungsgebundenen Energieträger wie Flüssiggas, Holz/Pellets oder Kohle beheizt.1

Das Potenzial auf dem Wärmemarkt ist jedoch beachtlich: Flüssiggas kann Heizöl als Energieträger überall dort ersetzen, wo kein direkter Zugang zum Erdgasnetz besteht oder die Schaffung eines Zugangs zu teuer ist. In Zahlen heißt das: Mehr als 3 Millionen Ölheizungen eignen sich in Deutschland für die Umstellung auf Flüssiggas.2 Mit dieser Maßnahme könnten rund 4 Millionen Tonnen an CO2 eingespart werden.

Für wen eignet sich eine Flüssiggasheizung besonders?

Eine Flüssiggasheizung muss übrigens nicht zwingenderweise ein spezielles Gerät sein. Es gibt Brennwertheizungen, die flexibel sowohl Erdgas als auch Flüssiggas verwerten können. Dazu mehr im Kapitel „Die Komponenten einer Flüssiggasheizung“.

Die Flüssiggasheizung bietet sich grundsätzlich für Haushalte an,

  • die nicht an das Erdgasnetz angeschlossen sind
  • und bei denen der Zugang zum Erdgasnetz unwirtschaftlich wäre (Distanz zum Netz größer als 500 Meter).

Bei Gebäuden mit einem direkten Anschluss an das Erdgasnetz ist der Einsatz einer Flüssiggasheizung in der Regel nicht wirtschaftlich. Zu den genauen Kosten lesen Sie mehr weiter unten.

Heizungsbauer finden

Ein Heizungsbauer kann Sie am besten beraten, ob eine Flüssiggasheizung für Sie die beste Option ist.

Die Investition in eine Flüssiggasheizung bietet sich auch für Gebäude an, in denen aktuell eine Ölheizung im Einsatz ist. Ölheizungen stehen aufgrund ihrer fragwürdigen Umweltbilanz in der Kritik – die Beheizung mit Flüssiggas ist hier häufig umweltfreundlicher, effizienter und daher auch kostengünstiger.

Ein weiterer Grund für den Umstieg von Heizöl auf Flüssiggas ist die geringere Wassergefährdung des Energieträgers. In Wasserschutz- und Hochwassergebieten ist diese Form der Gasheizung eine gute Wahl, da sie anders als Heizöl keine Gefahr für die Umwelt darstellt.

Eine Heizung basierend auf Flüssiggas ist also besonders im Bestandsbau relevant. Wie steht es um den Neubau?

Eignet sich die Flüssiggasheizung für den Neubau?

  • Für Neubauten gibt es heute verschiedene umweltfreundliche und effiziente Heiztechnologien, allen voran die Wärmepumpe.

  • Diese kann ebenfalls unabhängig vom Anschluss an das Erdgasnetz genutzt werden und ist dank hoher staatlicher Förderung vom BAFA für Wärmepumpen auch wirtschaftlich sehr attraktiv.

  • Vor allem aus Sicht der Umweltfreundlichkeit ist die Wärmepumpe daher oft eine bessere Option für den Neubau als die Flüssiggasheizung.

  • Jedoch kann zum Beispiel eine Kombination aus Flüssiggasheizung und Solarthermie als umweltfreundliche und relativ günstige Heizung im Neubau in Frage kommen.

Aufbau und Funktion einer Flüssiggasheizung

Das Funktionsprinzip der Flüssiggasheizung unterscheidet sich nicht grundlegend von dem einer herkömmlichen Gasheizung beziehungsweise Brennwerttherme. Der wesentliche Unterschied liegt im Energieträger: Bei einer Flüssiggasheizung wird er in flüssiger Form gelagert und der Heizung bedarfsgerecht zur Beheizung zugeführt.

Auch die Zusammensetzung des Gases unterscheidet sich von einer herkömmlichen Gasheizung: Während das übliche Erdgas aus dem öffentlichen Leitungsnetz zum Großteil aus Methan (CH4) besteht, handelt es sich bei Flüssiggas meist um ein Gemisch aus Propan und Butan. Flüssiggas wird auch als LPG (Liquefied Petroleum Gas) bezeichnet und ist nicht mit LNG (Liquefied Natural Gas) zu verwechseln.

Die Komponenten einer Flüssiggasheizung

Der Aufbau einer Flüssiggasheizung unterscheidet sich von einer herkömmlichen Erdgasheizung im Wesentlichen durch die Lagerung des Energieträgers. Die wichtigsten Komponenten der Flüssiggasheizung erläutern wir Ihnen übersichtlich im Folgenden.

Ist Flüssiggas gefährlich?

  • Die Flüssiggasheizung ist grundsätzlich nicht gefährlicher als andere Heizsysteme.
  • Bei fachgerechtem Betrieb und einer regelmäßigen Wartung der Komponenten dieser Gasheizung besteht kein Risiko für die Bewohner.
  • Das für den Betrieb der Heizung erforderliche Flüssiggas wird in der Regel außerhalb des Gebäudes in ausreichendem Sicherheitsabstand in speziellen Tanks gelagert.
  • Diese Tanks werden von Fachfirmen regelmäßig begutachtet und auf ihre Funktionstüchtigkeit geprüft.

Brennwertgerät

Genau wie bei einer Erdgas- und Ölheizung sind bei Flüssiggasheizungen moderne und effiziente Brennwertgeräte Stand der Technik. Brennwertgeräte arbeiten besonders effizient, da sie die bei der Kondensation des Wasserdampfes freiwerdende Wärme zusätzlich nutzen. Dadurch benötigen sie weniger Brennstoff, um den gleichen Wärmebedarf zu decken. Die Vorteile: Geringere Energiekosten und eine bessere Umweltbilanz.

Flüssiggasheizung: Heizwert Brennwert Unterschied Grafik
Vergleicht man Heizwert und Brennwert, so stellt der Brennwert immer den höheren Wert dar. Die Grafik zeigt den Unterschied zwischen Heizwert und Brennwert.

Flüssiggastank

Der Flüssiggastank dient zur Aufbewahrung des flüssigen Gases. Ein Tankwagen mit Flüssiggas befüllt diesen üblicherweise einmal jährlich – so ähnlich wie beim Öltank. Das flüssige Gas wird unter Druck aufbewahrt und dem Brennwertkessel über eine Gasleitung bedarfsgerecht zugeführt.

Der Flüssiggastank ist mit zahlreichen Armaturen und Sicherheitsvorrichtungen ausgestattet. Neben einer Füllstandsanzeige und einem Manometer zur Druckanzeige gehören auch ein Entnahmeventil, ein Sicherheitsventil, ein Druckminderer und ein Tankschloss dazu.

Bei der Positionierung des Behälters haben Sie drei Möglichkeiten:

  1. Oberirdische Aufstellung

    Die oberirdische Aufstellung ist für die Hausbesitzer kostengünstig, schnell erledigt und erfordert lediglich ein stabiles Fundament auf dem Grundstück. Nachteilig ist, dass der Tank sichtbar ist und die Aufstellungsfläche nicht für andere Zwecke genutzt werden kann.

  2. Unterirdische Positionierung

    Wer auf dem eigenen Grundstück keinen wertvollen Platz beanspruchen möchte, kann den Flüssiggastank auch eingraben. Diese Variante ist durch die bauliche Maßnahme etwas teurer, sieht aber besser aus. Lediglich der sogenannte Domdeckel mit dem Tankstutzen und den Sicherheitsarmaturen ist sichtbar.

  3. Halboberirdische Aufstellung

    Die halboberirdische Aufstellung ist nicht weit verbreitet – der Flüssiggastank ist bei dieser Variante sichtbar und kostet Platz. Dennoch sind teure Aushubarbeiten erforderlich.

Gasrohrleitung

Das flüssige Gas wird im Flüssiggastank unter einem Druck von weniger als 10 bar aufbewahrt. An der Entnahmestelle wird der Druck über einen Druckminderer dann zunächst auf etwa 0,7 bar reduziert und über eine Gasrohrleitung zum Gebäude transportiert. Beim Verlegen dieser Leitung ist wichtig, dass das Rohr genau wie der Gastank von einem Sandbett umgeben ist. Dieses Sandbett ist etwa 10 Zentimeter dick und dient der Sicherheit beim Gastransport.

In einem Abstand von 20 bis 40 Zentimeter über der Gasleitung muss ein Warnband eingebracht werden. Dieses Band warnt bei späteren Aushubarbeiten vor der Gasleitung und stellt sicher, dass das Rohr nicht beschädigt wird.

Hauseinführung und Hausanschluss

Am Gebäude brauchen Sie unter der Erdgleiche eine Hauseinführung. Die Gasleitung wird durch diese Hauseinführung verlegt und mündet in den Hausanschluss. Dieser verfügt über Sicherheitseinrichtungen, wie eine Hauptsperreinrichtung und einen Gasströmungswächter. Zudem hat der Anschluss einen Gaszähler zur Erfassung der Verbrauchsmenge.

Der Druck des einströmenden Gases wird am Hausanschluss erneut reduziert – der Enddruck beträgt üblicherweise 50 mbar und entspricht dem Eingangsdruck des Brennwertgerätes.

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Auf dem Markt für Brennwertheizungen gibt es Geräte, die sich sowohl für den Betrieb mit Erdgas als auch mit Flüssiggas eignen. Bei den Brennwertgeräten des Herstellers WOLF zum Beispiel ist aufgrund intelligenter Verbrennungsregelung ein einfacher Wechsel zwischen Erdgas und Flüssiggas möglich. Es ist bei der Installation des Heizsystems sinnvoll, ein Gerät mit flexibler Betriebsweise zu wählen.

Bei Gebäuden mit veralteter Ölheizung bietet es sich an, mit dem Umstieg auf eine Flüssiggasheizung auch auf die effiziente Brennwerttechnik zu wechseln. Staatliche Förderungen inklusive Öltausch-Bonus sorgen dafür, dass dieser Umstieg finanziell attraktiv ist.

Voraussetzungen und Vor- und Nachteile

Die wichtigste technische Voraussetzung für den Betrieb einer Flüssiggasheizung ist ausreichend Platz auf dem Grundstück. Der Flüssiggastank muss im angemessenen Abstand zur Hauswand und zu Fenstern stehen. Zudem sind eine Gasrohrleitung und ein Hausanschluss anzubringen.

Der Tank muss für den Schlauch des Tankwagens gut erreichbar sein. Tankwagenschläuche sind meist maximal 25 Meter lang, weshalb Sie bei der Positionierung des Tanks auf die Zugänglichkeit achten sollten.

Vor- und Nachteile der Flüssiggasheizung

  • Sie sind unabhängig vom Anschluss an das öffentliche Erdgasnetz.
  • Der Heizwert liegt höher als bei Heizöl.
  • Flüssiggas hat einen höheren Energiegehalt als Erdgas.
  • Die Verbrennung ist in vielen Erdgasbrennwertgeräten möglich.
  • Der Energieträger kann komplett regenerativ hergestellt werden.
  • Flüssiggasheizungen sind sicher, effizient und zuverlässig.
  • Flüssiggas verbrennt sauber, vor allem im Vergleich zur Ölheizung. Es werden nur geringe Mengen an Ruß, Asche, Feinstaub und Stickoxiden emittiert.
  • Der Flüssiggastank lässt sich optisch ansprechend und platzsparend im Erdreich unterbringen.
  • Im Gegensatz zum Öltank gibt es keine Geruchsbelästigung bei Flüssiggasheizungen.
  • Das flüssige Gas kann bevorratet werden, um günstige Marktpreise zu nutzen.
  • Der Flüssiggastank ist nicht wassergefährdend.
  • Flüssiggas kann im Gegensatz zu Heizöl auch mit einem Gasherd verwendet werden.
  • Sie brauchen ausreichend Platz und der Tank ist gegebenenfalls sichtbar.
  • Der Tank muss regelmäßig durch ausgebildetes Fachpersonal auf seine Funktionstüchtigkeit geprüft werden.
  • Flüssiggas ist in den meisten Fällen ein fossiler Brennstoff. Es gehört daher zu den endlichen Ressourcen und ist immer noch weniger umweltfreundlich als eine Wärmepumpe zum Beispiel.
  • Im Vergleich ist Flüssiggas jedoch teurer als Erdgas.

Flüssiggasheizung mit anderen Heizungsformen kombinieren

Flüssiggasheizungen lassen sich mit anderen Heiztechnologien auf Basis erneuerbarer Energien kombinieren. In diesem Fall ist von einer Flüssiggas-Hybridheizung die Rede.

Bei der Kombination mit einer Flüssiggasheizung können Sie beispielsweise eine

  • Wärmepumpe
  • Solarthermieanlage oder
  • Holzheizung

nutzen. Diese Heizarten sind in der Lage, vor allem im Sommer sowie in der Übergangszeit im Frühjahr und Herbst einen Großteil des Wärmebedarfs zu decken. Die Gasheizung kommt hingegen immer nur zum Einsatz, um die andere Komponente zu unterstützen – zum Beispiel wenn die Leistung der Solarthermieanlage nicht ausreicht oder die Umweltbedingungen für die Wärmepumpe momentan energetisch ungünstig sind. Also etwa an kalten Wintertagen.

Die Kombination einer Flüssiggasheizung mit einer anderen Heiztechnologie erlaubt es Ihnen gegebenenfalls, staatliche Förderung in Anspruch zu nehmen. Ob sich die Flüssiggas-Hybridheizung in Ihrem individuellen Fall lohnt, kann ein Fachmann berechnen.

Kosten für eine Flüssiggasheizung

Wie wirtschaftlich eine Flüssiggasheizung arbeitet, hängt von verschiedenen Faktoren wie dem Wärmebedarf des Gebäudes, der Aufstellungsart des Tanks und den aktuellen Preisen für Flüssiggas auf dem Energiemarkt ab. Für eine erste Einschätzung können Sie sich aber an den folgenden Richtwerten orientieren:

Aktion
Einmalige Kosten
Anschaffung Flüssiggasheizung
3.000 - 6.000 Euro
Anschaffung und Einbau des Flüssiggastanks
1.500 - 2.100 Euro
Anschluss und Lieferung
400 - 500 Euro

 

Kostenfaktor
Jährliche Kosten
Jährliche Wartung
150 - 250 Euro
Kosten für den Schornsteinfeger
100 - 150 Euro
Hilfsstrom
30 - 50 Euro
Gasverbrauch
1.100 - 1.500 Euro

 

Zusätzlich zu diesen Positionen sollten Sie auch die Kosten für die regelmäßigen Sicherheitsprüfungen berücksichtigen. Alle zwei Jahre findet eine äußere Behälterprüfung statt und alle zehn Jahre ist eine innere Behälterprüfung erforderlich.

Aus wirtschaftlicher Sicht ist eine Flüssiggasheizung durch die Kontrollen und den Tank häufig etwas teurer als eine herkömmliche Erdgasheizung. Für Verbraucher ohne Erdgasanschluss ist die Flüssiggasheizung aber oft die beste Alternative. Wer im Eigenheim eine alte Ölheizung betreibt, der kann durch einen Wechsel des Energieträgers Geld sparen und leistet zudem einen Beitrag zum Umweltschutz.

Attraktive Alternative zu Heizöl

Flüssiggas ist als Energieträger eine sinnvolle Alternative zu Heizöl. Zu den Pluspunkten einer Flüssiggasheizung gehören der hohe Energiegehalt, die schadstoffarme Verbrennung und die Unabhängigkeit vom Anschluss an ein Erdgasnetz. Vor allem in ländlichen Gebieten ohne Erdgasanschluss ist die Flüssiggasheizung attraktiv.

Auch in Zukunft wird die Flüssiggasheizung eine Rolle auf dem Wärmemarkt spielen. Immer mehr alte Ölheizungen werden aus Umweltgründen ausgetauscht und durch eine Flüssiggasheizung ersetzt. Da sich Flüssiggas auch regenerativ erzeugen lässt, ist ein sehr umweltfreundlicher Betrieb möglich. Wenn Sie die Brennwertheizung auf Flüssiggas-Basis mit einem erneuerbaren Energieträger kombinieren, können Hausbesitzer zudem von attraktiven Förderungen profitieren.

 

1 BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V.: Wie heizt Deutschland 2019?

2 Deutscher Verband Flüssiggas e.V.: Flüssiggas in Zahlen 2020

Andreas Wurm,
M.Sc.

Über den Autor

Andreas Wurm absolvierte seinen Bachelor of Science in Maschinenbau an der RWTH Aachen University und schloss einen Master in Energietechnik (Spezialisierung Erneuerbare Energien) an derselben Universität an. Nach seinem Studium war er von 2014 bis 2016 Projektingenieur in der Branche Heizungs- und Klimatechnik.

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