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Flüssiggastank: Kosten, Größen und Positionierung

Der Flüssiggastank spielt als Energiespeicher in Heizsystemen mit Flüssiggas eine maßgebliche Rolle. Gebäude mit Gasheizung ohne direkten Anschluss an das öffentliche Gasnetz müssen den Energieträger auf dem eigenen Grundstück lagern. Bei der Auswahl und Dimensionierung des Flüssiggastanks sind verschiedene Aspekte zu berücksichtigen. In diesem Beitrag erfahren Sie unter anderem, welche Funktion der Gastank hat, wie die Aufstellung erfolgt und welche Tankgrößen es gibt. Zudem erläutern wir die Möglichkeiten zur Miete und zum Kauf eines Flüssiggasbehälters.

Inhaltsverzeichnis

  1. Für wen eignet sich eine Flüssiggasheizung besonders?
  2. Der Flüssiggastank als wichtige Komponente einer Flüssiggasheizung
  3. Positionierung des Flüssiggastanks
  4. Welche Tankgröße ist die richtige?
  5. Wie erfolgt die Betankung?
  6. Allgemeine Sicherheitsbedingungen und Wartung
  7. Flüssiggastank kaufen oder mieten?

Für wen eignet sich eine Flüssiggasheizung besonders?

Die Flüssiggasheizung eignet sich insbesondere für Gebäude, die nicht innerhalb der erdgasversorgten Gebiete liegen. Hier ist ein Anschluss an das Erdgasnetz nicht möglich. Daher entscheiden sich die Hausbesitzer meist für eine Ölheizung oder Flüssiggasheizung.

Deutschland hat ein gut ausgebautes Erdgasnetz, weshalb dieser Energieträger auf dem Wärmemarkt mit 49% Anteil dominiert. Rund 30% der Wohngebäude setzen jedoch auf Heizöl als Energieträger, nur 8% verwenden Flüssiggas oder einen anderen, nicht leitungsgebundenen Energieträger wie Holz oder Kohle.

Für Gebäude ohne Anschluss an das Gasnetz ist die Flüssiggasheizung eine attraktive Option. Das gilt auch für Gebäude, die aktuell noch eine alte Ölheizung zur Deckung des Wärmebedarfs nutzen. Im Vergleich zur Ölheizung ist die Flüssiggasheizung durch ihre hohe Effizienz und die saubere Verbrennung sehr umweltfreundlich. Laut einer aktuellen Studie des Deutschen Verbands Flüssiggas e.V. ließen sich durch eine Umstellung der Ölheizungen in Deutschland, die nicht ohne Weiteres an das Erdgasnetz angeschlossen werden können, mehr als 4 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr sparen.2

Was ist eine Flüssiggasheizung?

Eine Flüssiggasheizung unterscheidet sich nicht grundlegend von einer gewöhnlichen Gasheizung. Es gibt sogar Gasgeräte, die flexibel sowohl Erdgas als auch Flüssiggas verwerten können. Einer der wesentlichen Unterschiede der beiden Heizarten ist der Energieträger: Statt herkömmlichem Erd- oder Biogas wird bei einer Flüssiggasheizung ein flüssiges Gemisch aus Propan und Butan verbrannt. Flüssiggas wird als LPG (Liquefied Petroleum Gas) bezeichnet und ist nicht mit LNG (Liquefied Natural Gas) oder CNG (Compressed Natural Gas) zu verwechseln.

Das technische Prinzip der Flüssiggasheizung ist denkbar einfach und beruht auf dem einer herkömmlichen Brennwertheizung: Das Gasgemisch wird in einem Heizkessel verbrannt und die dabei freigesetzte Wärme über einen Wärmeübertrager an das Heizungsnetz übergeben. Durch die Abkühlung des Rücklaufs bis unter die Tautemperatur kann die Flüssiggasheizung den Brennwerteffekt nutzen und erreicht somit eine hohe Effizienz.

Vorteile von Flüssiggasheizungen:

  • Kompakte Bauweise und geringer Platzbedarf
  • Betrieb auch in Regionen ohne Erdgasanschluss möglich
  • Hohe Effizienz durch Brennwerttechnik
  • Flüssiggas ist regenerativ herstellbar
  • Höherer Energiegehalt als Erdgas
  • Saubere Verbrennung
  • Hohe Zuverlässigkeit und Sicherheit

Die Flüssiggasheizung ist technisch ausgereift, effizient und zuverlässig. Als sichere Technologie hat sich diese Heizungsart auf dem Wärmemarkt bewährt und ist für viele Hausbesitzer eine attraktive Variante zur umweltfreundlichen und verlässlichen Beheizung der eigenen vier Wände.

Der Flüssiggastank als wichtige Komponente einer Flüssiggasheizung

Um eine Flüssiggasheizung einzusetzen, benötigen Sie einen Tank zur Aufbewahrung des flüssigen Gasgemischs auf dem Grundstück. Der Heizkessel des Heizsystems bezieht das Flüssiggas über eine Leitung direkt aus diesem Flüssiggastank.

Wie der Name vermuten lässt, ist das Gas im Tank zunächst flüssig unter einem Druck von mehreren bar gelagert. Bei der Entnahme aus dem Flüssiggasbehälter wird der Druck reduziert, wodurch das flüssige Gas gasförmig wird. Am Hausanschluss reduziert sich das Druckniveau noch einmal, sodass das Gas in den Heizkessel einströmen kann.

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Flüssiggastanks genügen höchsten Anforderungen an die Sicherheit und bestehen im Wesentlichen aus einem Behälter und verschiedenen weiteren Bauteilen. Die wichtigsten Bestandteile dieser Gastanks im Überblick:

  1. Füllstandsanzeige

    Sie gibt Aufschluss über den aktuellen Inhalt des Flüssiggastanks und ermöglicht somit das rechtzeitige Nachfüllen.

  2. Entnahmeventil

    Hier strömt das Flüssiggas aus. Durch die Druckminderung bei der Entnahme geht das Gas vom flüssigen in den gasförmigen Aggregatzustand über.

  3. Manometer

    Am Manometer können Sie den Druck des Gastanks ablesen. Dieser liegt üblicherweise bei unter 10 bar.

  4. Sicherheitsventil

    Wenn der Druck des Flüssiggasbehälters einen definierten Maximalwert übersteigt, löst automatisch das Sicherheitsventil aus und lässt Gas ab. Dadurch lässt sich sicherstellen, dass die Wand des Gastanks dem Druck zu jedem Zeitpunkt standhält.

  5. Füllventil

    Über das Füllventil wird der Flüssiggasbehälter an den Tankwagen angeschlossen und befüllt. Dieser Vorgang dauert etwa 20 bis 45 Minuten.

  6. Druckminderer

    Flüssiggasheizungen arbeiten üblicherweise mit einem Druck von etwa 50 mbar. Beim Ausströmen aus dem Tank wird der Druck des Flüssiggases daher mit dem Druckminderer zunächst auf 0,7 bar und dann im Gebäude auf den Enddruck reduziert.

  7. Tankschloss

    Das Tankschloss ist am Tankdeckel angebracht und schützt den Flüssiggastank vor unbefugtem Zugriff.

Flüssiggastank: Füllstandanzeige Grafik
Wenn zu wenig Flüssiggas in Ihrer Heizung ist, sollten Sie es schnellstmöglich nachfüllen. Die Füllstandsanzeige zeigt Ihnen den Inhalt Ihres Flüssiggastanks an.

Positionierung des Flüssiggastanks

Bevor Sie einen Flüssiggastank kaufen, sollten Sie sich einige grundlegende Fragen zur Aufstellung, Dimensionierung, Betankung, Wartung und zu den Sicherheitsstandards stellen. Ein paar wichtige Aspekte zu diesen Themen haben wir im Folgenden aufgeführt. Für die konkrete Auslegung des Flüssiggastanks empfehlen wir aber die Beratung durch einen erfahrenen Heizungsfachmann.

Bei der Positionierung des Tanks haben Sie die Wahl zwischen einer

  • oberirdischen,
  • unterirdischen und
  • halboberirdischen

Positionierung. Jede Variante hat bestimmte Vor- und Nachteile sowie technische Voraussetzungen:

Oberirdische Aufstellung

Die oberirdische Aufstellung des Flüssiggasbehälters ist kostengünstig, unkompliziert und schnell erledigt. Der Gastank wird dabei einfach auf dem Grundstück platziert und über eine Leitung mit dem Hausanschluss verbunden. Um eine ausreichende Standfestigkeit zu erreichen, braucht es dafür ein Fundament. Fundamente können wahlweise selbst gegossen oder fertig im Fachhandel gekauft werden. Als Nachteil der oberirdischen Aufstellung gelten die Sichtbarkeit und der Platzbedarf des Tanks.

Unterirdische Positionierung

Wenn Sie auf Ihrem Grundstück so wenig Platz wie möglich in Anspruch nehmen und den Flüssiggasbehälter nicht sehen möchten, bietet sich das Eingraben des Tanks im Erdboden an. Bei dieser Variante ist lediglich der sogenannte Domschachtdeckel sichtbar. Dieser Deckel gewährleistet den Zugang zu den Armaturen des Gastanks. Voraussetzung für das Eingraben des Tanks ist ein ausreichend großer Erdaushub und eine Sandschicht rund um den Behälter.

Halboberirdische Positionierung

Die halboberirdische Positionierung ist recht selten anzutreffen, kombiniert sie doch die wesentlichen Nachteile der oberirdischen und unterirdischen Variante. Der Gastank ist sichtbar, Sie können die Fläche nicht nutzen und dennoch ist eine kostspielige Grube erforderlich.

Flüssiggastank: Positionierung Grafik
Sie können sich für drei verschiedene Positionierungen Ihres Flüssiggastanks entscheiden: die oberirdische, die unterirdische und die halboberirdische Positionierung.

Welche Tankgröße ist die richtige?

Einer der wichtigsten Aspekte bei der Auswahl eines Flüssiggastanks ist die Größe des Tanks und somit auch der Energiegehalt.

Grundsätzlich gilt: Das Fassungsvermögen des Flüssiggastanks sollte ausreichen, um Ihr Gebäudes ein Jahr lang zu beheizen– auch in einem ungewöhnlich kalten Winter. Es gibt Flüssiggastanks in vielen unterschiedlichen Größen – das Spektrum für den privaten Gebrauch reicht von etwa 900 bis 6.400 Litern.

Am Markt haben sich vor allem drei standardisierte Tankgrößen mit einer Füllmenge zwischen 2.700 und 6.400 Litern etabliert. Einige technische Rahmenbedingungen für unterirdische Standardausführungen können Sie der folgenden Tabelle entnehmen (die Maße für oberirdische Tanks können variieren):3

Kennzahlen
Einheit
Klein
Mittel
Groß
Fassungsvermögen
Liter
2.700
4.850
6.400
Fassungsvermögen
Tonnen
1,2
2,1
2,9
Länge
Meter
2,50
4,30
5,50
Höhe (inkl. Deckel)
Meter
1,80
1,80
1,80
Durchmesser
Meter
1,25
1,25
1,25

 

Aus der Tabelle ist ersichtlich, dass die Höhe und der Durchmesser des Tanks immer gleich bleiben, lediglich die Länge variiert.

Bei der Auslegung des Tanks sollten Sie berücksichtigen, dass die maximale Füllmenge nicht ausgeschöpft wird. Aus Sicherheitsgründen wird der Flüssiggasbehälter nur zu 85% gefüllt, da sich das Gas bei wärmeren Temperaturen im Sommer ausdehnt und dafür Platz benötigt. Bei einem großen Tank mit 6.400 Litern Fassungsvermögen werden also nur 5.440 Liter eingefüllt. Diese maximale Füllmenge ist gesetzlich vorgeschrieben.

Welche Größe Ihr Flüssiggastank haben wird, hängt ab vom jährlichen Energiebedarf für die Beheizung Ihres Gebäudes und die Warmwasserbereitung. Dabei ist es empfehlenswert, auf die Expertise eines Heizungsbauers zurückzugreifen. Dieser bestimmt präzise Ihren Wärmebedarf und wählt die richtige Tankgröße.

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Für eine erste Einschätzung können Sie sich aber an den folgenden Richtwerten orientieren:

  • Neubauten bis 180 Quadratmeter: 2.700 Liter
  • Neubauten zwischen 180 und 210 Quadratmeter: 4.850 Liter
  • Neubauten ab 210 Quadratmeter: 6.400 Liter

Wenn Sie sich für einen unterirdischen Tank entscheiden, ist bei der Aushebung der Grube zu berücksichtigen, dass der Behälter rundum von Sand umgeben sein muss. Je nach Größe des Tanks sind 7 bis 15 Kubikmeter Sandfüllmenge erforderlich.

Wie erfolgt die Betankung?

Die Betankung des Flüssiggasbehälters ist mit der einer gewöhnlichen Ölheizung vergleichbar: Genau wie das Öl wird auch das Flüssiggas mit einem Tankwagen geliefert und über eine Pumpe in den Behälter transportiert. Ein Zähler bestimmt dabei die gelieferte und abzurechnende Menge an Flüssiggas.

Vertrag für regelmäßige Betankung: Ja oder Nein?

  • Es besteht die Möglichkeit, einen Vertrag mit einem Flüssiggasversorger abzuschließen.

  • Der Versorger kümmert sich dann sowohl um die Aufstellung und Wartung als auch um die regelmäßige Befüllung des Gastanks.

  • Nachteil dieser Variante ist die Bindung an einen festen Lieferanten und dessen Preise.

  • Wer die Marktpreise beobachtet, kann sein Flüssiggas häufig deutlich günstiger beschaffen.

  • Empfehlenswert ist es in jedem Fall, beim Abschluss des Vertrags auf eine möglichst kurze Laufzeit zu achten.

Hinweis: Der Tank muss so positioniert werden, dass der Schlauch des Tankwagens bis zu Ihrem Tank heran reicht. Dieser Schlauch ist in der Regel nicht länger als 25 Meter.

Allgemeine Sicherheitsbedingungen und Wartung

Gas ist grundsätzlich brennbar und muss daher unter Einhaltung von Sicherheitsvorkehrungen gelagert werden. Bei fachgerechter Ausführung ist eine Flüssiggasheizung aber völlig ungefährlich und stellt kein größeres Risiko dar als andere Energieträger.

Es sind unter anderem die folgenden Sicherheitshinweise wichtig:

  • Sicherheitszone von drei Metern um den Tank
  • keine Zündquellen, brennbare Stoffe oder offene Fenster in dieser Zone
  • mindestens ein Meter Abstand zur nächsten Hauswand
  • nur EX-geschützte Elektroinstallationen in Räumen mit Flüssiggastanks
  • Prüfung durch den TÜV in zweijährigem Abstand

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Wartung und Reparaturen von Flüssiggastanks

Sowohl die Installation als auch die regelmäßige Wartung und etwaige Reparaturen bei einem Flüssiggastank sollte unbedingt ein qualifizierter Fachbetrieb durchführen. Er stellt im Zuge der Wartung sicher, dass der Behälter nicht beschädigt ist und die Sicherheitssysteme ordnungsgemäß funktionieren.

Das Produktsicherheitsgesetz schreibt für Flüssiggastanks regelmäßige Wartungen vor:

  • äußere Prüfung alle zwei Jahre
  • innere Prüfung alle zehn Jahre

Flüssiggastank kaufen oder mieten?

Sie können Flüssiggastanks kaufen oder bei einem Flüssiggasversorger mieten. Der Versorger kümmert sich in letzterem Fall um die Installation, Wartung, Befüllung und alle anfallenden Reparaturarbeiten an dem Tank. Die Mietoption hat sich bewährt, weshalb vor allem Privatkunden diese gern in Anspruch nehmen. Nachteil ist die feste Bindung an einen Flüssiggasversorger und dessen Preise.

Die folgende Tabelle gibt einige Orientierungswerte zu den Kosten der Miet- beziehungsweise Kaufoption an:4

Fassungsvermögen
Aufstellart
Kaufpreis
Miete/Monat
2.700 Liter
oberirdisch
2.300 Euro
9,50 Euro
4.850 Liter
oberirdisch
2.900 Euro
11,00 Euro
6.400 Liter
oberirdisch
3.400 Euro
12,00 Euro
2.700 Liter
unterirdisch
2.900 Euro
12,50 Euro
4.850 Liter
unterirdisch
3.500 Euro
14,00 Euro
6.400 Liter
unterirdisch
4.100 Euro
15,00 Euro

 

Flüssiggastanks: Sicher, zuverlässig und langlebig

Die Flüssiggasheizung ist in Regionen ohne Anschluss an das Erdgasnetz für Hausbesitzer eine attraktive Alternative zur Ölheizung. Die Heiztechnologie ist technisch ausgereift, sehr sicher und zuverlässig.

Je nach Ausgangssituation rentiert sich die Investition in einen Flüssiggastank relativ schnell. Die staatlichen Förderinstitutionen BAFA und KfW bezuschussen die Anschaffung zudem, wenn Sie die Flüssiggasheizung mit erneuerbaren Energieträgern kombinieren. Vor allem inklusive Öltausch-Bonus rentiert sich das finanziell: Hier erstattet Ihnen das BAFA 40% Ihrer Investition.

 

1 BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V.: Wie heizt Deutschland 2019?

2 Deutscher Verband Flüssiggas e.V.: Flüssiggas in Zahlen 2020

3, 4 Flüssiggas1.de: Flüssiggastank: Ober- & Unterirdisch, Größen & Kosten

Andreas Wurm,
M.Sc.

Über den Autor

Andreas Wurm absolvierte seinen Bachelor of Science in Maschinenbau an der RWTH Aachen University und schloss einen Master in Energietechnik (Spezialisierung Erneuerbare Energien) an derselben Universität an. Nach seinem Studium war er von 2014 bis 2016 Projektingenieur in der Branche Heizungs- und Klimatechnik.

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