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Neue Heizung, aber welche?

Die deutlich gestiegene Vielfalt an unterschiedlichen Heizungstechnologien macht es schwierig sich zu entscheiden, welche neue Heizung eingebaut werden soll. Zudem bietet ein bestehendes Haus andere Voraussetzungen für eine neue Heizung als ein Neubau. Wir geben Ihnen einen Überblick über die Vor- und Nachteile der verschiedenen Heizarten – und welche neue Heizung für Ihr Haus die passende ist.

Neue Heizung, aber welche? Welche neue Heizung ist für Neubau oder Sanierung geeignet

Inhaltsverzeichnis

  1. Unterschiede zwischen Neubauten und Bestandsgebäuden
  2. Diese Heizungsarten gibt es
  3. Neubau: Umfangreiche und flexible Haustechnik
  4. Altbau: Bewährte Technik nutzen
  5. Selbst erzeugte Energie für die Heizung nutzen
  6. Neue Heizung, aber welche Fördermöglichkeiten gibt es?

Unterschiede zwischen Neubauten und Bestandsgebäuden

Wärmepumpe, Solarthermie, Pelletheizung – an diese Heizungssysteme denken Bauherren meist zuerst, wenn sie nach zukunftsorientierten Heizsystemen suchen. Doch das ist nur ein Teil der Wahrheit: Ihre Stärken können die Wärmeerzeuger oft erst dann ausspielen, wenn sie richtig kombiniert werden. Dabei haben Bauherren alle Möglichkeiten, die Gebäudetechnik auf ihre Vorstellungen vom Eigenheim abzustimmen.

Die Entscheidungsfindung wird nicht einfacher, wenn es um die Sanierung eines Altbaus geht:

  • Der Standard des Gebäudes und die vorhandene Heizungsinfrastruktur schränken die Optionen ein.
  • Nicht alles, was technisch möglich ist, rechnet sich auch.
  • Darüber hinaus sind bei der Auswahl der neuen Heizung auch gesetzliche Vorschriften zu berücksichtigen.
  • Staatliche Fördergelder sind zudem häufig an bestimmte Vorgaben geknüpft.

Dieser Beitrag gibt Ihnen eine Orientierungshilfe im Gewirr der zahlreichen Kriterien, die es bei der Auswahl einer Heizung zu beachten gilt.

Diese Heizungsarten gibt es

Es gibt viele Möglichkeiten, Räume und Wasser zu erwärmen. Bei der Anschaffung einer neuen Heizung sind jedoch viele Vor- und Nachteile zu bedenken. Welche Art von Heizungsanlage Sie in die engere Wahl nehmen sollten, hängt stark von Ihrer Immobilie ab. Während Sie bei einem Neubauprojekt Gebäudehülle, Innenausbau und Haustechnik von Grund auf optimal aufeinander abstimmen können, sind Sie im Sanierungsfall oft weniger frei.

Die Tabelle gibt einen Überblick darüber, welche gängigen Heizungen am Markt verfügbar sind – und auf welchen neuen und bekannten Funktionsprinzipien diese basieren.

Die gängigsten Heizungen 

Heizart Energieträger Ort der Wärmeerzeugung
Gasbrennwerttechnik
Erdgas
Haus
Ölbrennwerttechnik
Heizöl
Haus
Wärmepumpe
Umweltenergie aus Luft, Wasser oder Erdreich
Haus
Biomasseheizung
Holz in Form von Scheiten, Hackschnitzeln oder Pellets
Haus
Fernwärme
Öl, Gas, Kohle oder Holz
Kraftwerk

Nicht aufgeführt ist die Solarthermie, die ebenso wie die Wärmepumpe auf kostenfreie Umweltenergie zurückgreift. Denn anders als bei der Wärmepumpe dienen die Solarpanels meist nicht als Hauptheizung, sondern als Ergänzung.

Unter den Heizarten nimmt die Fernwärme eine Sonderrolle ein, denn sie erfordert als einzige keinen eigenen Wärmeerzeuger. Statt die Wärme vor Ort zu produzieren, beziehen Sie sie aus einem zentralen Kraftwerk. Dieses versorgt über Rohrleitungen Wohngebiete oder ganze Stadtteile. Der Nachteil: Nur in gut ausgebauten Gebieten besteht die Möglichkeit zum Anschluss an das Fernwärmenetz. Alle Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Heizarten finden Sie übersichtlich aufgelistet in unserem Beitrag "Heizsystem der Zukunft".

Neubau: Umfangreiche und flexible Haustechnik

Nach aktuellem Standard errichtete Häuser unterscheiden sich in ihren energetischen Eigenschaften deutlich von Wohngebäuden älterer Generationen. Der Grund liegt nicht nur in den besser gedämmten Fassaden und Fenstern, sondern auch in einer besseren Abstimmung zwischen Haustechnik und Gebäudehülle, wie das Beispiel des Passivhauskonzeptes zeigt. So gewinnen vollständige Lösungen für die Belüftung, Beheizung und Kühlung des Wohnraums unter Einbeziehung von Wänden und Decken immer mehr an Bedeutung.

Die Planer sollten schon früh das Zusammenwirken dieser Komponenten analysieren, um das Verhältnis von finanziellem Einsatz zu Effizienz und Nachhaltigkeit des Gebäudes zu optimieren.

Eigenschaften eines Neubaus:

  • Geringe Energieverluste und große Heizflächen ermöglichen niedrige Vorlauftemperaturen

  • Niedriger Gesamtenergiebedarf

  • Große planerische Freiheit bei der Auslegung der Gebäudetechnik und der Abstimmung des Gesamtkonzeptes

Für welche neuen Heizungen sich Bauherren entscheiden

Bei der Vielzahl innovativer Technologien zur Wärmeerzeugung mag es verwunderlich klingen, doch nach wie vor ist Erdgas sehr beliebt. So statteten knapp 42% ihren Neubau im Jahr 2017 mit einer Gasheizung aus. Der Brennstoff wird aus fossilen Lagerstätten oder aus Biomasse gewonnen.

Die Grafik zeigt: Die Wärmepumpe macht der Gasbrennwerttechnik im Rennen um die beliebteste neue Heizung am ehesten Konkurrenz. Die Wärmepumpe gilt als sehr umweltfreundlich und zukunftssicher, da sie die frei verfügbare Energie aus der Umwelt nutzt. Die beliebteste Art – die Luft-Wasser-Wärmepumpe – nutzt zum Beispiel die Energie aus der Umgebungsluft. Dafür muss es draußen nicht einmal Plusgrade haben.

Zudem gilt die Wärmepumpe als sehr effizient. Gute Modelle haben einen durchschnittlichen Coefficient of Performance (COP) von mehr als 4: Das bedeutet, dass aus einem Teil Strom vier oder mehr Teile Wärme gewonnen werden. 

Ölheizungen werden, wie man in der Grafik weiter oben sieht, im Neubau hingegen immer seltener installiert1. Der hohe Platzverbrauch der Brennstofftanks sowie die gegenüber Gas höheren Anschaffungskosten geben dafür den Ausschlag. Aus demselben Grund erhält auch der Energieträger Holz selten den Vorzug.

Ein Blick auf die Entwicklungen der letzten Jahre zeigt, dass sich auf dem Heizungsmarkt einiges getan hat. So konnten sich insbesondere Wärmepumpen und die Fernwärme eines wachsenden Zuspruchs erfreuen2. Noch ein anderer Aspekt ist interessant: Immer mehr Bauherren interessieren sich dafür, mit welcher innovativen Technologie zur Wärmeerzeugung sich eine konventionelle neue Heizung kombinieren lässt.

Kombinierte Wärmeerzeugung

Bei der Planung eines Neubaus haben Sie meist alle Freiheiten, was die Nutzung von Umweltenergie zur Beheizung angeht. Nach Abschluss der Bauarbeiten gestalten sich Änderungen denkbar schwierig:  zum Beispiel an der für Solarthermie optimalen Dachneigung. Auch Bohrungen für eine Sole-Wasser-Wärmepumpe oder das Verlegen von Flächenkollektoren für eine Erdwärmepumpe planen Sie am besten von Anfang an ein.

Diese modernen Technologien sollten Sie als Bauherr nutzen, denn gerade in Kombination mit den energetischen Eigenschaften neuer Gebäude spielen sie ihre Stärken aus.

Moderne Heiztechnologien im Neubau

  • Ein Solarpanel für die Brauchwasserbereitung leistet trotz relativ geringer Fläche und Kosten einen großen Beitrag zur Erfüllung der energetischen Anforderungen an Neubauten.

  • Bei der Integration der Solarenergie können Sie noch weiter gehen und diese kostenfreie Energiequelle für die Erwärmung des Heizungswassers nutzen.

  • Daneben lässt sich auch eine Wärmepumpe ideal durch eine konventionelle Heizung mit Brennwerttechnik ergänzen: Bei niedrigen Lasten kann die Wärmepumpe allein den Wärmebedarf decken. In der besonders kalten Jahreszeit hilft die Brennwertheizung mit.

  • Im Neubau mit großen Heizflächen sind zudem nur niedrige Vorlauftemperaturen erforderlich – optimale Bedingungen für den effizienten Betrieb einer Wärmepumpe.

Altbau: Bewährte Technik nutzen

Wenn Sie konsequent sanieren, können Sie die Vorzüge moderner Heizungstechnik auch in Ihrem Bestandsgebäude genießen. Denn Altbau ist nicht gleich Altbau: Über die Jahrzehnte hat sich der Endenergieverbrauch – ein Maß für die Effizienz und Nachhaltigkeit der Heizung – deutlich verändert. So weist ein Bestandsgebäude aus der Zeit um 1995 durchschnittlich weniger als 75% des Endenergieverbrauchs eines Hauses aus dem Jahr 1978 auf3. Sich bei der Sanierung lediglich auf den Heizungswechsel zu konzentrieren, wäre also zu kurz gegriffen.

Stattdessen gilt: Durch eine umfassende energetische Sanierung des Gebäudes können Sie Ihren Heizwärmebedarf um bis zu 90% senken4. Dazu können aufwendige und dementsprechend teure zusätzliche Maßnahmen wie der Austausch der Fenster oder eine nachträgliche Isolierung der Fassade notwendig werden. Welches Maßnahmenpaket erforderlich ist, damit die neue Heizung ideal mit der Gebäudehülle harmoniert, sollten Sie am besten mit Ihrem Heizungsbauer besprechen. Wir empfehlen, im Vorfeld die Meinung eines unabhängigen Energieberaters einzuholen.

Allgemein lassen sich die energetischen Eigenschaften von Bestandsgebäuden durch die folgenden Punkte charakterisieren:

Eigenschaften eines Bestandsgebäudes:

  • Hohe Vorlauftemperaturen durch erhöhte Energieverluste und kleine Heizflächen

  • Hoher Gesamtenergiebedarf

  • Teilweise bauliche Einschränkungen bei Wahl einer neuen Heizung

Die Bausubstanz bestimmt mit, welche neue Heizung sich eignet

In vielen Fällen gibt es Einschränkungen bei der Frage, welche neue Heizung Sie überhaupt in das bestehende Gebäude integrieren können. Gebäude aus den 1950er Jahren oder früher verfügen beispielsweise häufig nicht über die für eine Zentralheizung notwendige Peripherie. Dabei geht es in erster Linie um die wasserführenden Leitungen zur Verteilung der Wärme. Um ein solches Gebäude nachträglich für eine Zentralheizung vorzubereiten, müssen Sie es zumindest innen teilweise in den Rohbauzustand versetzen.

Fällt diese Möglichkeit weg, dann bleiben nur wenige Optionen, welche als neue Heizung infrage kommen. Während sich eine Elektroheizung aufgrund der hohen Betriebskosten hauptsächlich als Übergangslösung eignet, kann ein Holz- oder Pelletofen dauerhaft helfen. Dafür sprechen die komfortablen Einstellmöglichkeiten moderner Geräte. Und dass diese Heizart auf einem nachwachsenden und CO2-neutralen Energieträger basiert.

Aber wie so oft ist auch die Holz- oder Pelletheizung an eine Bedingung geknüpft: Sie benötigen eine offene Raumgestaltung, damit sich die Wärme der Einzelfeuerstätten verteilen kann. Zudem brauchen Sie eine Möglichkeit zum Anschluss an den Schornstein.

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Für welche neuen Heizungen sich Sanierungswillige entscheiden

Bleiben Sie bei der Wahl der neuen Heizung von solch technischen Einschränkungen verschont, gilt es dennoch, zahlreiche Faktoren zu beachten. Nicht unerheblich für die Wirtschaftlichkeit ist etwa, welche Teile der Gebäudetechnik sich zusammen mit der neuen Heizung weiternutzen lassen.

Betreiben Sie beispielsweise bisher einen Ölkessel, kann es sich durchaus rechnen, das weiterhin zu tun. Denn die Heizöltanks können Ihnen weiter gute Dienste leisten, wenn sie in einem guten Zustand sind. Ist das Gebäude dagegen an das Erdgasnetz angeschlossen, kann ein Umstieg Sinn ergeben.

Die Grafik bestätigt das Bild: Eigentümer von Bestandsgebäuden setzen bei der Sanierung der Heizung unverändert auf die Energieträger Öl und Gas. Das ist nicht verwunderlich, denn gerade diese Technologien sind heute deutlich effizienter als sie es früher waren. Damit eignen sie sich besonders gut für die Deckung des höheren Wärmebedarfs älterer Gebäude.

Für Besitzer einer Öl- oder Gasheizwert-Heizung lautet daher unsere Empfehlung: Durch den Umstieg auf einen modernen Brennwertkessel für den jeweiligen Energieträger können Sie wirtschaftlicher und nachhaltiger heizen.

Solarthermie mit primärem Wärmeerzeuger koppeln

Öl- und Gasbrennwerttechnik sind durch niedrige Betriebs- und Anschaffungskosten schon an sich interessant für eine Heizungssanierung. Doch kombinieren Sie diese herkömmliche Technik mit Umweltenergie, erschließen Sie neue Potenziale. Solarpanels und Wärmepumpen eignen sich zum Beispiel sehr gut als Ergänzung zum Heizkessel. Beide Systeme tragen nämlich dazu bei, dass der Heizkessel besonders effizient arbeiten kann.

In Zeiten niedrigen Wärmebedarfs kann beispielsweise die aus der Sonnenstrahlung gewonnene Wärmeenergie zur Warmwasserbereitung dienen. In den Sommermonaten muss der Heizkessel in der Regel gar nicht arbeiten. Der große Vorteil: Im Gegensatz zu anderen Energieträgern sind bei der Sonnenergie auch langfristig keine Preissteigerungen zu erwarten5.

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Die Wärmepumpe kann sehr gut durch eine konventionelle Brennwertheizung ergänzt werden. Je niedriger die Differenz zwischen Vorlauftemperatur und Außentemperatur, desto effizienter arbeitet das verbrennungslose System. Aufgrund der erforderlichen niedrigen Vorlauftemperaturen eignet sich eine Wärmepumpe besonders für großflächige Heizungen wie Fußbodenheizungen.

Wird es draußen winterlich kalt, wird der Heizkessel zugeschaltet, dessen Stärken dann zutage treten, wenn Sie in kurzer Zeit viel Wärmeenergie benötigen. Luft-Wasser-Wärmepumpen lassen sich mit vergleichsweise geringem Aufwand installieren und sind daher unter den Wärmepumpen die häufigste Wahl für Bestandsgebäude6.

Selbst erzeugte Energie für die Heizung nutzen

Ganz unabhängig davon, auf welchen Energieträger Sie bei Ihrer neuen Heizung setzen: Für den Betrieb einer Zentralheizung benötigen Sie auch Strom. Der dient entweder nur der Verteilung der Wärme im Haus indem er die Umwälzpumpe antreibt. Oder der Strom dient der Wärmeerzeugung selbst. Das hängt von der Art der Heizung ab.

Praxistipp Wärmepumpen

  • Grundsätzlich benötigt jede Heizung Strom, deren Wärme über Wasser zum Wohnraum gelangt.

  • Setzen Sie aber eine Wärmepumpe als Heizung ein, machen die Stromkosten einen bedeutend höheren Anteil der Betriebskosten aus.

  • Tendieren Sie bei der Frage, welche neue Heizung Sie wählen sollten, zu einer Wärmepumpe, sollten Sie daher über eine Photovoltaikanlage nachdenken.

  • Denn die Eigennutzung des Stromes wird finanziell zunehmend attraktiver.

  • Das Hauptproblem liegt aber nach wie vor darin, dass die PV-Anlage meist dann Strom produziert, wenn der Wärmebedarf gering ist – also in den Sommermonaten.

  • In vielen Fällen ist es daher sinnvoll, die PV-Anlage mit einem Stromspeicher zu kombinieren.

Neue Heizung, aber welche Fördermöglichkeiten gibt es?

Bauherren und Sanierungswillige eint der Wunsch nach einer effizienten und nachhaltigen neuen Heizung. Doch Ihre Wünsche sind nicht die einzigen Anforderungen an den neuen Wärmeerzeuger. Denn bereits bei der Baugenehmigung prüfen die Behörden, welche Effizienz die neue Heizung verspricht.

Förderprogramme helfen dabei, den Einbau einer neuen Heizung zu finanzieren. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) vergibt Fördermittel für energieeffizientes Bauen in Form von zinsgünstigen Krediten mit Tilgungszuschuss oder direkt auszahlbaren Investitionszuschüssen. Förderbar sind Neubau- und Sanierungsprojekte, die ein Energieexperte vor Baubeginn prüft.

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) verwaltet ebenfalls ein Förderprogramm, das allerdings ausschließlich neue Heizungen bezuschusst, welche auf erneuerbaren Energien basieren. Näheres zu den Konditionen erfahren Sie in unseren Beiträgen zu KfW-Zuschüssen und zur BAFA-Förderung.

   

 

1,2 Statista: Beheizungsstruktur im Wohnungsneubau in Deutschland in den Jahren 2000 bis 2017

3,4 Umweltbundesamt: Energieeffizienzdaten für den Klimaschutz

5   KfW: Gutachten Monitoring der KfW-Programme „Energieeffizient Sanieren“ und „Energieeffizient Bauen“ 2016

6   Internationales Geothermiezentrum: Analyse des deutschen Wärmepumpenmarktes

Andreas Wurm

Über den Autor

Andreas Wurm absolvierte seinen Bachelor of Science in Maschinenbau an der RWTH Aachen University und schloss einen Master in Energietechnik (Spezialisierung Erneuerbare Energien) an derselben Universität an. Nach seinem Studium war er von 2014 bis 2016 Projektingenieur in der Branche Heizungs- und Klimatechnik.

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