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BEG-Förderung: Geld sparen bei Heizungsmodernisierung, Neubau und Sanierung

MAP, APEE, HZO oder EBS: All diese Kürzel stehen für Förderprogramme, die die Bundesregierung in den vergangenen Jahren aufgelegt hat, um Ihnen zu helfen, Ihr Haus und Ihre Heizung klimafreundlich zu gestalten. Mit dem Wirrwarr ist nun Schluss: Ab dem Jahr 2021 gibt es dafür nur noch ein Förderprogramm: die BEG-Förderung. Lesen Sie hier unter anderem, welche Fördersätze gelten und was Sie beim Antrag beachten müssen.

Inhaltsverzeichnis

  1. Flexibilität und Attraktivität an oberster Stelle
  2. Die drei Säulen der BEG-Förderung 2021
  3. BEG-Förderung für viele Einzelmaßnahmen
  4. BEG-Förderung Wohngebäude
  5. BEG-Förderung Nichtwohngebäude
  6. Unterschiedliche Zuständigkeiten: So stellen Sie den Antrag
  7. Attraktiver wird es nicht
BEG-Förderung: Mann sitzt an Schreibtisch und rechnet

Flexibilität und Attraktivität an oberster Stelle

BEG ist die Abkürzung für „Bundesförderung für effiziente Gebäude“. Unter diese Förderung fallen alle Maßnahmen, die zu umwelt- und klimafreundlichen Häusern und Heizungen beitragen. Ziel der Bundesregierung ist es, mit starken Anreizen die Investitionen in Energieeffizienz und erneuerbare Energien zu steigern. Das soll die CO2-Emissionen der Gebäude in Deutschland kräftig senken, damit wir bis zum Jahr 2030 unsere Klimaziele im Gebäudesektor erreichen.

Und flexibel sollen die Anreize auch sein: Denn sämtliche Förderungen gibt es wahlweise als direkten Zuschuss oder als Kredit mit Tilgungszuschuss. Bei der Kreditvariante erhalten Sie generell immer denselben Fördersatz wie beim Kredit mit Tilgungszuschuss.

Die drei Säulen der BEG-Förderung 2021

Die Bundesförderung fußt auf drei Säulen, welche wir Ihnen im Folgenden etwas genauer vorstellen möchten.

BEG Förderung: Drei Säulen
Die drei Säulen der BEG-Förderung setzen sich aus den Förderungen für Einzelmaßnahmen, für Wohngebäude und für Nichtwohngebäude zusammen.

BEG Einzelmaßnahmen

Wenn Sie Ihr Haus nicht gleich zum Effizienzhaus umbauen, können Sie dennoch die Bundesförderung nutzen. Denn die Säule BEG Einzelmaßnahmen (BEG EM) der BEG-Förderung greift bei allen Einzelmaßnahmen, die zur CO2-Einsparung beitragen. Unter die BEG Einzelmaßnahmen fallen Optimierungen an der Gebäudehülle, an der Haustechnik und natürlich als zentraler Punkt die klimafreundliche Heiztechnik.

Hinweis: Die Förderung für BEG Einzelmaßnahmen gibt es nur für Bestandsgebäude.

BEG Wohngebäude

Die Säule BEG Wohngebäude (BEG WG) umfasst Modernisierungen, die ein Gebäude auf Effizienzhaus-Niveau bringen. Dies gilt sowohl für den Neubau als auch für die Sanierung. Das heißt, diese Förderung hilft Bauherren beim Neubau eines Effizienzhauses und Sanierern, die ihr Haus durch eine umfassende Sanierung auf Effizienzhaus-Standard bringen wollen.

BEG Nichtwohngebäude

Die dritte Säule heißt BEG Nichtwohngebäude (BEG NW) und unterstützt Investoren, die ein Nichtwohngebäude mit Effizienzgebäude-Standard bauen oder zu einem solchen modernisieren wollen.

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BEG-Förderung für viele Einzelmaßnahmen

Wie die BEG-Förderung für Ihre geplanten Einzelmaßnahmen aussieht, zeigen wir Ihnen hier im Groben.

Gebäudehülle

Die geförderten Einzelmaßnahmen decken ein breites Spektrum ab – von der Energieeffizienz bis hin zum Heizen mit erneuerbaren Energien. So erhalten Modernisierer 20% der Investition zurück für Optimierungen an der Gebäudehülle, zum Beispiel für Dämmung, neue Fenster, Türen oder Sonnenschutzeinrichtungen.

Anlagentechnik

Mit 20% ist der Fördersatz für Lüftungsanlagen und Smarthome-Systeme ebenso hoch wie für Sanierungen der Gebäudehülle.

Heizung

Bei der Heizung unterscheiden sich die Fördersätze:

  • Heizungen, die ausschließlich erneuerbare Energien nutzen wie Wärmepumpen, EE-Hybridheizungen (EE: erneuerbare Energien) oder Biomassekessel erhalten 35%.
  • Bei Solarthermieanlagen und Gas-Hybridheizungen sind es 30%.
  • Für eine neue Gasheizung, die der Nutzer innerhalb von zwei Jahren mit erneuerbarer Energie ergänzt (Renewable Ready), gibt es 20%.

Für sämtliche Heizungen mit Ausnahme der Solarthermieanlagen und Renewable-Ready-Variante gilt: Wenn die neue Heizung eine alte Ölheizung ersetzt, dann gibt es bei der Bundesförderung 10 Prozentpunkte obendrauf.

Heizungsoptimierung

Auch für Einzelmaßnahmen, die der Heizungsoptimierung dienen, erhalten Sie Geld aus der BEG-Förderung. 20% beträgt der Fördersatz für den hydraulischen Abgleich, eine neue Heizungspumpe, einen neuen Wärmespeicher oder den Einbau einer Fußbodenheizung.

Auch die Kosten für die Fachplanung und die Baubegleitung bei der Umsetzung der Einzelmaßnahmen sind förderfähig. Hierfür erhalten Sie einen Zuschuss von 50%.

Individueller Sanierungsfahrplan

Einen weiteren Bonus gibt es obendrauf, wenn ein BAFA-gelisteter Energieberater einen individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) erstellt hat. Mit diesem Fahrplan werden Ihnen Sanierungs-Informationen, individuell auf Ihr Haus zugeschnitten, an die Hand gegeben.

Die Erstellung des individuellen Sanierungsfahrplans verpflichtet nicht zu der Durchführung der gelisteten Maßnahmen. Die können also manche Einzelmaßnahmen umsetzen und andere nicht. Sie müssen dies auch nicht sofort tun. Für diese Bonus-Förderung gilt: Hauptsache der iSFP wurde in den letzten 15 Jahren erstellt.

Ist die geplante Einzelmaßnahme im Sanierungsfahrplan aufgenommen und förderfähig, so erhalten Sie einen zusätzlichen Bonus von 5 Prozentpunkten auf den jeweiligen Fördersatz Ihrer Einzelmaßnahme. Dieser Bonus nennt sich iSFP-Bonus. Zusätzlich werden sogar die Kosten für die Erstellung des Fahrplans mit 80% gefördert.

Wenn Sie mehrere Einzelmaßnahmen beantragen, müssen die Kosten auseinander gerechnet und der jeweils geltende Fördersatz beantragt werden. 

Fördersätze für Einzelmaßnahmen

Einzelmaßnahme neue Heiztechnik

Fördersatz Zuschuss und Tilgungszuschuss Kredit
(Zinssatz von individueller Bonität abhängig)

Solarthermie
30%

Wärmepumpe

35%

EE-Hybridheizung
35%
Gas-Hybridheizung
30%
Renewable Ready
20%
Biomasse
35%
Innovative Heiztechnik*
35%
Ölkesseltausch-Bonus
+10% bei neuer Wärmepumpe, Gas- oder EE-Hybrid
Anschluss an ein Wärmenetz
30 bis 35%
Ertragsvisualisierung von EE-Wärme
20 bis 35%

*Anteil erneuerbarer Energien zur Wärmeerzeugung mindestens 80%

Einzelmaßnahme

Fördersatz Zuschuss und Tilgungszuschuss Kredit
(Zinssatz von individueller Bonität abhängig)

Gebäudehülle

  • Dämmung
  • Austausch von Fenstern und Türen
  • Sonnenschutzeinrichtungen
 
20%

Anlagentechnik (ohne Heizung)

  • Lüftungsanlagen
  • Smarthome-Systeme
 
20%

Heizungsoptimierung

  • hydraulischer Abgleich
  • Heizungspumpentausch
  • Dämmung von Rohrleitungen
  • Einbau von Flächenheizungen oder Wärmespeichern
 
20%
Fachplanung und Baubegleitung
50%
iSFP-Bonus
5 Prozentpunkte

Maximal 60.000 Euro Kosten pro Wohneinheit

Für die förderfähigen Kosten gibt es die Höchstgrenze von 60.000 Euro. Anhand dieser Höchstgrenze berechnet sich die maximale Förderung. Ein Beispiel:

  • Ihre neue Wärmepumpenheizung kostet 20.000 Euro. Mit Ölkesseltausch-Bonus erhalten Sie 45% Förderung. Das entspricht 9.000 Euro Förderung.
  • Wenn Sie zusätzlich noch eine Solaranlage für 10.000 Euro installieren, Fenster für 15.000 Euro austauschen und Dämmmaßnahmen für 15.000 Euro realisieren, summieren sich die Kosten auf insgesamt 60.000 Euro.
  • Dann erhalten Sie für die neue Heizung aus Wärmepumpe und Solaranlage mit Ölkesseltausch-Bonus wiederum 45% Förderung. Das sind dann 13.500 Euro.
  • Zusätzlich erhalten Sie 20% für die Fenster und die Dämmung in Höhe von 6.000 Euro.
  • Insgesamt kommt dann eine Fördersumme von 19.500 Euro zusammen.

Die förderfähigen Kosten für die Baubegleitung sind bei Ein- und Zweifamilienhäusern zudem auf 5.000 Euro gedeckelt.

BEG-Förderung Wohngebäude

Anders als bei den Einzelmaßnahmen ist die BEG-Förderung für Wohngebäude ein Zuschuss für den Bau oder die Modernisierung eines ganzen Gebäudes. Das nennt sich dann systemische Maßnahmen. Die Höhe der Förderung richtet sich dabei nach dem Effizienzhaus-Standard, den das Gebäude erreicht. Bei neuen Häusern muss dieser 55, 40 oder 40 Plus betragen. Der Zuschuss oder der Tilgungszuschuss bei der Kreditvariante beträgt zwischen 15 und 25% beim Neubau.

Bei der Komplettsanierung sind die Anforderungen an die Energieeffizienz nicht ganz so streng und die Fördersätze deutlich höher. So startet der Zuschuss bei einem denkmalgeschützten Gebäude mit 20% und beträgt 27,5% beim Standard 100. Dann steigert er sich weiter bis hin zum Effizienzhaus 40 bis auf 45% (siehe folgende Tabelle).

Bonus für Nachhaltigkeit und erneuerbare Energien

Hinzu kann noch sowohl im Neubau als auch bei der Komplettsanierung ein Bonus kommen.

  • Für Neubau und Sanierung gibt es den EE-Bonus, wenn das Gebäude mehr als 55% der Energie für Heizen und Kühlen aus erneuerbaren Energien gewinnt.  Der Aufschlag beträgt im Neubau 2,5 Prozentpunkte und bei der Sanierung 5 Prozentpunkte auf den Fördersatz.
  • Wenn ein Neubau ein Nachhaltigkeitszertifikat erhält, das das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) vergibt, gibt es alternativ einen sogenannten NH-Bonus. Auch hier beträgt er 2,5 Prozentpunkte.
  • Der bereits erwähnte iSFP-Bonus gilt nicht nur bei Einzelmaßnahmen, sondern auch bei der Komplettsanierung von Wohngebäuden.

Hinweis: Sie können nur entweder den EE- oder den NH-Bonus erhalten. Auch wenn Ihr Neubau zum Beispiel sowohl das Nachhaltigkeitskriterium als auch die EE-Voraussetzung erfüllt, steigt der Fördersatz nur einmal um 2,5 Prozentpunkte.

Außerdem sind die Kosten für die Fachplanung, die Baubegleitung und die Nachhaltigkeitszertifizierung förderfähig. Dafür gibt der Bund 50% hinzu.

Fördersätze für systemische Maßnahmen

Effizienzhaus-Standard

Zuschuss oder Kredit mit Tilgungszuschuss

Neubau

Zuschuss oder Kredit mit Tilgungszuschuss

Sanierung

Denkmal

25%

100

27,5%

85

30%

70

35%

55

15%

40%

40

20%

45%

40 Plus

25%

Zuschuss EE-Bonus (nicht bei 40+)

2,5 Prozentpunkte

5 Prozentpunkte

Zuschuss NH-Bonus (nicht bei 40+)

2,5 Prozentpunkte

 –

Zuschuss iSFP-Bonus

5 Prozentpunkte

Fachplanung und Baubegleitung

50%

50%

Auch in der BEG Wohngebäude ist die maximale Fördersumme begrenzt. Die förderfähigen Kosten dürfen 120.000 Euro pro Wohneinheit nicht überschreiten. Bei Gebäuden mit EE- oder NH-Bonus sind es sogar 150.000 Euro.

BEG-Förderung Nichtwohngebäude

Für Nichtwohngebäude können Investoren die Bundesförderung erhalten, wenn sie die jeweiligen Effizienzhaus-Standards einhalten. Wie bei den Wohngebäuden gilt die Förderung für den Neubau und die Sanierung. Ein EE- oder NH-Bonus ist auch in diesem Gebäudesegment vorgesehen.

Unterschiedliche Zuständigkeiten: So stellen Sie den Antrag

Die BEG-Förderung können Privatpersonen genauso beantragen wie Einzelunternehmer, freiberuflich Tätige oder Unternehmen. Auch kommunale Unternehmen, Gemeinden und Kommunen, gemeinnützige Organisationen sowie Kirchen sind antragsberechtigt.

Je nachdem, ob Sie einen Zuschuss oder einen Kredit mit Tilgungszuschuss nutzen möchten, müssen Sie bei unterschiedlichen Institutionen den Antrag stellen. Denn das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat die Zuständigkeit für die BEG-Förderung 2021 aufgeteilt:

  • Für das Zuschussverfahren ist das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) zuständig. Bei dieser Behörde können Sie den Förderantrag direkt stellen.
  • Um die Kreditvergabe kümmert sich die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). In diesem Fall läuft das Antragsverfahren über Ihre Hausbank ab.

Bei den systemischen Maßnahmen für Neubau oder Sanierung auf Effizienzhaus-/Effizienzgebäude-Niveau benötigen Sie einen Energieberater. Dieser muss Sie beraten und die Mindestanforderungen überprüfen. Bei Einzelmaßnahmen benötigen Sie keinen Energieberater.

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Zweistufiges Antragsverfahren

Das Antragsverfahren bei der „Bundesförderung für effiziente Gebäude“ ist ein zweistufiges. Das heißt, dass Sie im ersten Schritt den Förderantrag stellen. Wichtig dabei ist, dass Sie das vor dem Beginn der Maßnahme tun. Lediglich Planungs- und Beratungsleistungen dürfen bereits im Vorfeld erfolgen.

Wenn die zuständige Stelle den Antrag geprüft hat, erhalten Sie einen sogenannten Zuwendungsbescheid. In diesem ist eine Frist festgelegt, wie lange Sie für die Umsetzung der beantragten Optimierungen Ihres Hauses Zeit haben. Die maximale Bewilligungsfrist für Einzelmaßnahmen beträgt 48 Monate.

Sobald alles fertig ist, reichen Sie dann noch einen vollständigen Verwendungsnachweis ein. Dieser muss sämtliche für die jeweilige Maßnahme geforderte Nachweise und Erklärungen enthalten. Erst danach erhalten Sie den Förderzuschuss.

Haben Sie einen Kredit beantragt, müssen Sie den Kredit innerhalb von zwölf Monaten abrufen. Allerdings ist eine Verlängerung dieser Frist auf 24 Monate unkompliziert möglich. Auch in diesem Fall erfolgt die Verrechnung des Tilgungszuschusses erst, wenn Sie alle Nachweise über die Umsetzung des Bauvorhabens oder der Einzelmaßnahme eingereicht haben.

Ein Wechsel zwischen Zuschuss und Kredit ist im laufenden Förderverfahren nicht möglich. Was ist aber, wenn Sie zum Beispiel einen Zuschuss für Einzelmaßnahmen beantragt, jedoch noch nicht begonnen haben? Dann ist es möglich, auf den BAFA-Zuschuss zu verzichten und einen neuen Antrag über die Hausbank für einen Kredit zu stellen.

Zeitplan der BEG-Förderung

  • Der Start der drei Säulen der BEG-Förderung erfolgt zu unterschiedlichen Zeitpunkten:

  • Das Teilprogramm BEG Einzelmaßnahmen beginnt am 1. Januar 2021. Bis zum 30. Juni 2021 ist es aber nur möglich, den Zuschuss beim BAFA zu beantragen. Erst ab Juli 2021 besteht dann auch die Option, alternativ einen Kredit mit Tilgungszuschuss über die KfW zu erhalten.

  • Am 1. Juli 2021 sollen dann auch die beiden Teilprogramme BEG Wohngebäude und BEG Nichtwohngebäude starten. In den ersten 1,5 Jahren nach dem Programmstart soll die KfW sowohl für die Zuschuss- als auch für die Kreditvariante zuständig sein. Erst ab dem 1. Januar 2023 soll dann das BAFA die Zuschüsse verteilen, während die KfW die Kredite bewilligt.

Attraktiver wird es nicht

Mit der BEG-Förderung bietet die Bundesregierung allen Bauherren und Hausbesitzern ein übersichtliches und attraktives Programm für energieeffiziente Heizungen und Häuser an. Für das Heizen mit erneuerbaren Energien gelten weiterhin üppige Fördersätze. Im Neubau und bei der Sanierung zum Effizienzhaus sind die Förderkonditionen sogar besser als je zuvor. Wenn Sie jetzt Ihr Haus klimafreundlicher gestalten, machen Sie alles richtig: Sie können hohe Fördergelder kassieren und dabei außerdem langfristig von niedrigen Heizkosten profitieren.

Autorenbild: Dr. Jens Peter Meyer

Jens-Peter Meyer,
Dr. rer. nat.


Dr. Jens-Peter Meyer schreibt freiberuflich seit dem Jahr 2000 über Heizungsthemen. Sein journalistischer Schwerpunkt liegt auf erneuerbaren Energien in der Wärmetechnik – speziell in Solarwärmesysteme, Wärmepumpen und Holzheizungen.

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