Kundenhotline
08751 / 74 – 1183

Heizungsmodernisierung: Möglichkeiten und Pflichten

Sie möchten Ihre Heizung modernisieren und fragen sich, welche Optionen Sie haben? Die Möglichkeiten einer Heizungsmodernisierung sind grundsätzlich vielfältig und reichen von der Anschaffung eines modernen Brennwertgeräts oder einer Wärmepumpe über ein Hybridsystem mit erneuerbaren Energien bis hin zu kleineren Anlagenoptimierungen. In einigen Fällen ist die Modernisierung sogar gesetzlich vorgeschrieben. In diesem Fachartikel gehen wir detailliert auf alle Optionen ein und geben Hinweise zu gesetzlichen Vorschriften sowie Förderungen.

Inhaltsverzeichnis

  1. Die Mehrheit der Deutschen heizt mit fossilen Energieträgern
  2. Gründe für eine Heizungsmodernisierung
  3. Gibt es einen Modernisierungszwang?
  4. Möglichkeiten bei einer Heizungsmodernisierung
  5. Welche Art der Heizungsmodernisierung ist für mich geeignet?
  6. Förderungen & Finanzierung einer Heizungsmodernisierung
  7. Wann ist eine Heizungsmodernisierung sinnvoll?
Heizungsmodernisierung: Vater mit Kinde auf Sofa

Die Mehrheit der Deutschen heizt mit fossilen Energieträgern

Im Jahr 2019 lag das durchschnittliche Alter einer Heizung hierzulande bei 17 Jahren1 – das ergab eine repräsentative Umfrage des Bundesverbands für Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Die Studie „Wie heizt Deutschland“ zeigt auch, dass Erdgas und Öl mit einem Anteil von rund 49% beziehungsweise 30% aller Wohngebäude nach wie vor die dominanten Energieträger sind. Diese Zahlen verdeutlichen, dass es trotz aller umweltpolitischen Bemühungen um einen klimaschonenden Gebäudebestand noch ein großes Modernisierungspotenzial gibt.

Heizungsmodernisierung: Womit heizen die Deutschen Grafik

Gründe für eine Heizungsmodernisierung

In Deutschland verursachen Privathaushalte 17% aller CO₂-Emissionen und das in erster Linie beim Heizen2. Unzureichend sanierte Wohngebäude sind Jahr für Jahr dafür verantwortlich, dass rund 180 Terawattstunden (TWh) Heizenergie verschwendet werden3. Die rund 45 Millionen Tonnen Kohlendioxid (CO₂), die dabei entstehen, belasten die Umwelt enorm.

CO2 und Kosteneinsparungen durch Heizungsmodernisierung

  • Laut dem BDEW ließen sich bis zu 30 Millionen Tonnen CO₂ vermeiden, wenn man alte Heizungsanlagen durch neue Heiztechnik ersetzen würde4.

  • Außerdem lassen sich laut einer Studie des Deutschen Mieterbunds durch eine Modernisierung sogar durchschnittlich rund 400 Euro pro Jahr und Wohnung einsparen5.

Neben den finanziellen Vorteilen und der geringeren Umweltbelastung spricht auch der Komfort einer modernen Heizungsanlage für eine Sanierung. Ein gutes Beispiel hierfür ist die Investition in moderne Thermostatventile, die Sie gegebenenfalls sogar in ein Smarthome-System integrieren können. Diese Ventile lassen sich bequem per Smartphone steuern. Dadurch können Sie die Heizleistung perfekt an Ihren Bedarf anpassen.

Zu guter Letzt ist es auch die Zuverlässigkeit, die viele Heizungsbesitzer zu einer Modernisierung bewegt. Denn ähnlich wie bei einem Auto nimmt die Störanfälligkeit bei einer Heizung im Alter stetig zu. Wenn im tiefsten Winter die alte Heizung plötzlich den Geist aufgibt und die Wohnung kalt bleibt, ist guter Rat teuer. Wer frühzeitig in eine Modernisierung investiert, kann sich auch bei Minustemperaturen auf seine Heizung verlassen.

Gibt es einen Modernisierungszwang?

Eine der einfachsten und wirkungsvollsten Möglichkeiten zur Modernisierung der eigenen Heizungsanlage ist der Austausch des alten Heizwertkessels gegen ein modernes Brennwertgerät. Öl- und Gasheizungen mit Brennwerttechnik stellen heute im Bereich der fossilen Energieträger den Stand der Technik dar und sollen daher veraltete Heizkessel nach und nach ablösen. Die Altersstruktur von Öl- und Gasheizungen in Deutschland zeigt, dass knapp 19% der Ölheizungen und 10% der Gasheizungen vor dem Jahr 1990 in Betrieb genommen wurden6.

Heizung 2019

Zahlen zur Heizung: Studie zum Heizverhalten und Wärmemarkt

Wir informieren Sie über aktuelle Zahlen zum Heizverhalten und Wärmemarkt. Weiterlesen

Um den Heizungstausch sicherzustellen, hat der Gesetzgeber in der Energieeinsparverordnung (EnEV) diverse Vorschriften zur Nachrüstung definiert. So heißt es im Paragraphen 10 der EnEV beispielsweise, dass vor dem 1. Januar 1985 eingebaute oder aufgestellte Heizkessel ab dem Jahr 2015 nicht mehr betrieben werden dürfen. Wenn Sie Ihren Kessel nach dem 1. Januar 1985 in Betrieb genommen haben, dürfen Sie diesen nach Ablauf von 30 Jahren nicht mehr nutzen7.

Allerdings erhalten Sie bei einigen Förderprogrammen keinen finanziellen Zuschuss mehr, wenn Ihre Heizung unter die Austauschpflicht fällt. Dies ist ein weiterer Grund, nicht bis zum letzten Moment mit der Heizungsmodernisierung abzuwarten.

Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel: Die Modernisierungspflicht gilt nicht für Niedertemperatur-Heizkessel oder Brennwertkessel sowie für Anlagen, deren Nennleistung weniger als 4 kW oder mehr als 400 kW beträgt.

Ein Beispiel für die Modernisierungspflicht

  • Der Eigentümer eines Gebäudes hat seinen Kessel am 1. Januar 1990 aufgestellt und in Betrieb genommen.

  • Dieser Kessel darf noch bis zum Ende des Jahres 2019 betrieben werden.

  • Der Eigentümer muss ihn spätestens zum 1. Januar 2020 abschalten beziehungsweise gegen ein modernes Brennwertgerät oder eine andere Heizart wie eine Wärmepumpe austauschen lassen.

Ab dem Jahr 2026 sollen in Deutschland übrigens keine neuen Ölheizungen mehr installiert werden dürfen. Anlagen im Bestand dürfen aber prinzipiell weiter benutzt werden, wenn sie die Frist für den Austausch noch nicht erreicht haben.

Gilt die Modernisierungspflicht auch bei einem Hauskauf?

Wenn Sie einen Hauskauf planen und sich bezüglich der Modernisierungspflicht unsicher sind, lohnt sich ein Blick auf Absatz 4 des Paragraphen 10 der EnEV. Hier heißt es:

„Bei Wohngebäuden mit nicht mehr als zwei Wohnungen, von denen der Eigentümer eine Wohnung am 1. Februar 2002 selbst bewohnt hat, sind die Pflichten nach den Absätzen 1 bis 3 erst im Falle eines Eigentümerwechsels nach dem 1. Februar 2002 von dem neuen Eigentümer zu erfüllen. Die Frist zur Pflichterfüllung beträgt zwei Jahre ab dem ersten Eigentumsübergang.“ (EnEV 2014, § 10, Absatz 4).

Wenn diese Regelung auf Sie zutrifft, haben Sie nach dem Eigentümerwechsel also noch zwei Jahre Zeit, um der Modernisierungspflicht nachzukommen.

Möglichkeiten bei einer Heizungsmodernisierung

Sie können Energiekosten und Umweltbelastungen durch ganz unterschiedliche Maßnahmen reduzieren:

  • Im Wesentlichen zielen die meisten Optionen darauf ab, entweder den Wärmebedarf des Gebäudes durch eine bessere Gebäudedämmung zu senken.
  • Oder die Effizienz der Heizung durch Investitionen in die Anlagentechnik zu verbessern.
  • Darüber hinaus können Sie auch durch Ihr Heizverhalten wertvolle Energie sparen, beispielsweise indem Sie die Soll-Temperatur in den eigenen vier Wänden etwas senken.
Heizungsmodernisierung: Einsparmöglichkeiten Grafik

In diesem Beitrag konzentrieren wir uns auf Maßnahmen zur Modernisierung der Anlagentechnik. Dabei haben Sie je nach gewünschter Investitionshöhe unterschiedliche Möglichkeiten: Zum Beispiel

  • einfache regelungstechnische Änderungen,
  • den Austausch besonders energieintensiver Komponenten,
  • die Modernisierung des Kessels
  • oder gar den Wechsel des Energieträgers.

Ein Brennwertkessel spart Geld und hilft der Umwelt

Wenn Sie noch ein altes Gerät ohne Brennwerttechnik betreiben, ist der Austausch des Kessels die einfachste und wirkungsvollste Maßnahme zur Heizungsmodernisierung. Ein Brennwertkessel zeichnet sich im Gegensatz zu einem veralteten Kessel dadurch aus, dass er die im Abgas enthaltene Energie zu einem größeren Teil verarbeitet.

Die Investition in einen modernen Brennwertkessel amortisiert sich in der Regel innerhalb weniger Jahre und kommt darüber hinaus der Umwelt zugute. Zudem profitieren Sie mit einem neuen Heizkessel von mehr Sicherheit, Zuverlässigkeit und Komfort.

Hybridanlagen: Die umweltfreundliche Kombination zweier Heizungsarten

Wer noch einen Schritt weitergehen möchte, der kann sich für eine Hybridanlage entscheiden. Bei einer Hybridanlage handelt es sich um die Kombination zweier Heizungsarten – üblicherweise wird dabei ein konventionelles System wie eine Öl- oder Gasheizung mit einem erneuerbaren Energieträger, wie einer Wärmepumpe, Solarthermie oder Photovoltaik kombiniert.

Die Kombination mit einer Wärmepumpe

Eine Wärmepumpe funktioniert nach einem Kreislaufprozess mit vier einfachen Schritten:

  1. Verdampfen

     Das Gerät nutzt die Umweltwärme, um das im Kreislauf zirkulierende Kältemittel zu verdampfen. Das Kältemittel in der Wärmepumpe geht dabei vom flüssigen in den gasförmigen Zustand über.

  2. Verdichten

    Der Kompressor der Wärmepumpe verdichtet das Kältemittel und hebt dadurch die Temperatur auf ein im Heizsystem nutzbares Niveau an.

  3. Verflüssigen

    Im Verflüssiger wird die Wärme nun dem Heizsystem zugeführt. Das Kältemittel wird bei diesem Vorgang wieder flüssig.

  4. Entspannen

    Im letzten Schritt wird das Kältemittel in einem Expansionsventil entspannt und nimmt dabei wieder den Ausgangsdruck an. Der Kreislaufprozess beginnt nun von vorne.

Eine Wärmepumpe ist in der Lage, ein Vielfaches der aufgenommen elektrischen Leistung als Wärme bereitzustellen. Zur Beurteilung der Effizienz wird dabei der Coefficient of Performance (COP) herangezogen. Ein COP von 4,5 bedeutet, dass das 4,5-fache eingesetzten Stroms als Wärme zur Verfügung gestellt wird. Wie bei anderen Heizarten gehört eine regelmäßige Wartung der Wärmepumpe dazu, damit sie langfristig zuverlässig und effizient läuft.

Wärmepumpen haben spezifische Anforderungen an das Gebäude. Am besten funktionieren sie, wenn Flächenheizungen vorhanden sind und die Immobilie gut gedämmt ist. Ist dies nicht der Fall, können Sie Wärmepumpen immer noch hervorragend mit Gas- oder Ölheizungen kombinieren. Während die Wärmepumpe die Grundlast des Wärmebedarfs bedient, wird der Heizkessel in Spitzenlastzeiten zugeschaltet und sorgt für höchste Zuverlässigkeit im Winter.

Kombinationsmöglichkeiten mit erneuerbaren Energien

Öl- und Gasheizungen können Sie auch mit erneuerbaren Energiequellen kombinieren. Bei dieser Art der Heizungsmodernisierung hat sich besonders die Solarthermieanlage bewährt. Dabei installiert der Fachmann Solarkollektoren auf dem Gebäudedach. Das in den Kollektoren zirkulierende Wasser wird durch die solare Strahlung erwärmt.

Das warme Wasser wird in einem Pufferspeicher gespeichert. Dort steht die Wärme dann auf Abruf bereit. An bewölkten Wintertagen wird die Brennwertheizung als Heizungsunterstützung zugeschaltet, um Lastspitzen zuverlässig abzudecken.

Heizungsmodernisierung: Grafik Schema Hybridanlage mit Gasheizung

Egal für welche Art der Heizungsmodernisierung Sie sich entscheiden: Grundsätzlich ist es empfehlenswert, die Modernisierungsmaßnahme in die Sommerzeit zu legen. Denn außerhalb der Heizperiode benötigen Sie die Heizung lediglich für die Warmwasserbereitung, weshalb ein kurzzeitiger Ausfall verkraftbar ist.

Der Austausch eines Kessels oder die Investition in eine Hybridanlage sind besonders effektive aber auch kostenintensive Modernisierungsmaßnahmen. Daneben gibt es auch günstige Möglichkeiten, die etwas bewirken. Dazu gehören unter anderem:

Weitere Tipps, mit denen Sie tagtäglich Energiekosten sparen können, finden Sie in unserem Artikel „Wie heizt man richtig? Tipps und Tricks für den Alltag“.

Welche Art der Heizungsmodernisierung ist für mich geeignet?

Ob Kesselaustausch, zusätzliche Wärmepumpe oder Solarthermie, oder ein paar kleinere Optimierungen an der bestehenden Anlage – welche Art der Heizungsmodernisierung sich für Ihren individuellen Fall eignet, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Dabei spielen nicht nur das Baujahr des Gebäudes und das Alter der Heizung, sondern auch der Wärmebedarf, der Dämmstandard und Ihre persönliche Vorliebe eine Rolle.

Als Faustregel lässt sich jedoch sagen, dass ein Heizgerät ab 15 Jahren als technisch veraltet und ineffizient gilt. Ab diesem Zeitpunkt bietet sich also in den meisten Fällen ein Heizungstausch an. Wir empfehlen, eine Heizungsmodernisierung immer mit einem erfahrenen Experten zu planen. Dieser berät Sie zu einer optimalen Modernisierung, die auf Ihr Heizungssystem abgestimmt ist und kann die Kosten für die Maßnahme präzise bestimmen.

Heizungsbauer finden

Jetzt schnell und einfach einen Heizungsbauer in Ihrer Nähe finden.

Förderungen & Finanzierung einer Heizungsmodernisierung

Der Gesetzgeber unterstützt Maßnahmen rund um die Heizungsmodernisierung im Gebäudebestand finanziell mit diversen Förderprogrammen, um die ambitionierten Klimaschutzziele zu erreichen.

Die beiden staatlichen Institutionen, die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) bieten nicht nur zinsgünstige Kredite an, sondern auch attraktive Zuschüsse für bestimmte Modernisierungen.

Das BAFA fördert den Austausch einer alten Ölheizung besonders gut mit einem Zuschuss von 30 bis 45% Ihrer Investitionssumme. Aber auch wenn Sie eine andere alte Heizung sanieren möchten, gibt es finanzielle Unterstützung zwischen 20 bis 30%. Den Antrag auf Förderung müssen Sie vor Beginn der Maßnahme gemeinsam mit einem Energieberater stellen.

In unserem Fördermittelauskunft-Tool erfahren Sie im Detail, welche Programme Sie bei welcher Maßnahme in Anspruch nehmen könnten.

Wann ist eine Heizungsmodernisierung sinnvoll?

Ob eine Heizungsmodernisierung wirtschaftlich und technisch sinnvoll ist, hängt immer stark vom Einzelfall ab. Eine Modernisierung ist grundsätzlich nur dann zu empfehlen, wenn die Maßnahmen auch zu einer merklichen Senkung der Energiekosten beitragen oder den Komfort beziehungsweise die Zuverlässigkeit der Heizanlage erhöhen. Da sehr viele Heizungen veraltet sind, dürfte sich das in den meisten Fällen jedoch auf jeden Fall lohnen.

Sollte in einem Gebäude ohnehin eine größere Sanierungsmaßnahme wie die Erneuerung der kompletten Heizungsanlage geplant sein, ist die Teil-Modernisierung einzelner Komponenten unter Umständen nicht ratsam. Beispielsweise macht ein hydraulischer Abgleich keinen Sinn, wenn Sie vorhaben, den Heizkessel bald austauschen zu lassen. Dann ist ohnehin ein erneuter Abgleich erforderlich.

Die Vor- und Nachteile einer Heizungsmodernisierung im Überblick

Pro

  • Senkung der Energiekosten

  • Entlastung der Umwelt

  • Mehr Komfort und Behaglichkeit im Gebäude

  • Hohe Zuverlässigkeit

  • Staatliche Förderprogramme – sparen Sie bis zu 45%

  • Werterhalt der Immobilie

Contra

  • Hohe Investitionssumme (je nach Art der Maßnahme)

  • Komplexere Anlagentechnik (zum Beispiel bei einer Hybridanlage)

 

1 BDEW: Wie heizt Deutschland 2019? BDEW-Studie zum Heizungsmarkt

2 Deutschlandfunk: Die schwierige Rechnung mit dem Kohlendioxid

3 Bundesweiter Heizspiegel 2019

4 BDEW: Zahl der Woche / 30 Millionen Tonnen CO2...

5 Deutscher Mieterbund: Heizspiegel 2019

6  Altersstruktur von Öl- und Gasheizungen in Deutschland im Jahr 2016

 7 EnEV 2014 § 10 Nachrüstung bei Anlagen und Gebäuden

Andreas Wurm,
M.Sc.

Über den Autor

Andreas Wurm absolvierte seinen Bachelor of Science in Maschinenbau an der RWTH Aachen University und schloss einen Master in Energietechnik (Spezialisierung Erneuerbare Energien) an derselben Universität an. Nach seinem Studium war er von 2014 bis 2016 Projektingenieur in der Branche Heizungs- und Klimatechnik.

Verwandte Artikel

Ölheizung umrüsten – jetzt ist der richtige Zeitpunkt

Dem Öl als Brennstoff treu bleiben, oder doch auf eine andere Heizart umsteigen?
Weiterlesen

Heizungsrohre dämmen und damit Kosten senken

Lesen Sie hier, wie Sie Ihre Heizungsrohre dämmen und so deutlich Kosten sparen.
Weiterlesen

Wie Sie einen guten Heizungsbauer finden

Sind Sie auf der Suche nach einem Profi, auf den Verlass ist? Hier finden Sie Tipps.
Weiterlesen
Bewerten Sie den Artikel
Datenschutz-Hinweis Bitte beachten Sie unsere Informationen und Hinweise zum Datenschutz.