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Marktanreizprogramm: Bares Geld für die neue Heizung

Mit seinem Marktanreizprogramm hat der Bund mehr als 20 Jahre lang erneuerbare Energien im Wärmemarkt gefördert. Seit Beginn 2020 sind die Förderbedingungen so gut wie noch nie zuvor. Diese guten Konditionen hat der Staat auch in die BEG-Förderung übernommen, die seit 2021 das Marktanreizprogramm abgelöst hat. Wer jetzt zugreift, kann sogar noch Geld für eine neue Gasheizung erhalten.

Inhaltsverzeichnis

  1. Was war das Marktanreizprogramm?
  2. Solarthermie im Marktanreizprogramm
  3. Wärmepumpen im Marktanreizprogramm
  4. Erneuerbare Energien Hybridheizung im Marktanreizprogramm
  5. Gas-Hybridheizungen im Marktanreizprogramm
  6. Biomasseanlagen im Marktanreizprogramm
  7. Fördermittel direkt beim BAFA beantragen

Wie eingangs geschildert, hat die neue BEG-Förderung (Bundesförderung für effiziente Gebäude) das Marktanreizprogramm zum 1. Januar 2021 abgelöst. Die BEG-Förderung fasst alle Programme zusammen, die es zuvor im Bereich Gebäudeeffizienz und Heizen mit erneuerbaren Energien gab. Im Teilprogramm „Einzelmaßnahmen“ finden sich viele Bestandteile des Marktanreizprogrammes wieder, auch wenn sich in etwa manche Förderbedingungen geändert haben.

Wichtig: Das Teilprogramm BEG Einzelmaßnahmen gilt nur für Bestandsgebäude. Für den Neubau greift das Teilprogramm BEG Wohngebäude, wenn Sie auf Effizienzhaus-Niveau bauen. Das gleiche Programm greift auch, wenn Sie Ihren Bestandsbau auf Effizienzhaus-Niveau sanieren lassen möchten. Für einzelne Optimierungen wie eine umweltfreundliche Heizungsanlage erhalten Sie im Neubau keine Förderung mehr.

Was war das Marktanreizprogramm?

Das Marktanreizprogramm war eines der ältesten Instrumente der Bundesregierung, um die erneuerbaren Energien in Deutschland voranzubringen. Es trat im September 1999 in Kraft, also schon vor mehr als 20 Jahren, und animierte Hausbesitzer und Bauherren, ihre Heizung umweltfreundlich zu gestalten.

Das Marktanreizprogramm war älter als das Erneuerbare-Energien-Gesetz, das seit April 2000 Solarstrom und Windstrom fördert. Denn der damaligen Bundesregierung war schon zu diesem Zeitpunkt klar, dass ein Großteil des gesamten Energiebedarfs in Deutschland auf die Wärmeversorgung entfallen (2019 knapp 51%). Deshalb kann die Energiewende nur gelingen, wenn der Wärmemarkt genauso auf erneuerbare Energien setzt wie die Stromversorgung.

Marktanreizprogramm: Endenergieverbrauch Deutschland Wärme, Strom und Verkehr Grafik
Da 50,9% des Endenergieverbrauchs in Deutschland auf Wärme und Kälte entfallen, ist es wichtig, erneuerbare Energien vor allem in diesem Bereich zu fördern. Das Marktanreizprogramm hat sich dies zur Aufgabe gemacht. Auf welche Bereiche sich der restliche Energiebedarf der Deutschen aufteilt, ist in der Grafik zu sehen.

Seit Beginn des Marktanreizprogrammes hat der Bund über 3 Milliarden Euro ausgeschüttet und damit mehr als 20 Milliarden Euro an Investitionen ausgelöst. Insgesamt haben 1,8 Millionen Bürger von der Förderung profitiert.1

Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) vergibt die Fördermittel

In ihrem Klimapaket 2030 hatte die Bundesregierung das Marktanreizprogramm nochmals verändert. Seit Anfang 2020 galten neue Förderbedingungen und vor allem hat die Politik die Fördersätze nochmals kräftig angehoben. Gab es zuvor Festbeträge für neue Heizungen, erhielten Sie nun je nach Art der neuen Heizung prozentual einen Anteil an der Gesamtinvestition zurück. Dies gilt im Teilprogramm BEG Einzelmaßnahmen weiterhin.

Die BEG fördert (wie schon damals das Marktanreizprogramm) erneuerbare Energien in der Heiztechnik. Dabei handelt es sich um Solarwärmeanlagen, Wärmepumpen und Biomasseanlagen. Neu hinzu kamen seit Beginn 2020 Gas-Hybridheizungen. Neu war auch, dass das Marktanreizprogramm verstärkt Gelder für den Neubau bereitstellte. In der Vergangenheit war es eher als Förderprogramm für den Gebäudebestand gedacht. Als Förderstelle vergab das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) die Mittel des Marktanreizprogrammes.

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Außerhalb des Marktanreizprogrammes gab es zusätzlich eine interessante KfW-Förderung (KfW: Kreditanstalt für Wiederaufbau) für jene, die ihr Haus umfassend energieeffizient sanieren oder einen besonders energieeffizienten Neubau errichten wollten. Diese Programme sind, wie oben erwähnt, jetzt ebenfalls unter dem Dach der BEG-Förderung untergebracht.

Förderfähige Kosten weit gefasst

Die förderfähigen Kosten schließen damals wie heute nicht nur die Kosten für den Wärmeerzeuger selbst ein. Hinzu zählen auch die Kosten für die Demontage der alten Heizung und die Montage der neuen. Zudem können Sie die Summe ansetzen, die Sie für den Wärmespeicher und gegebenenfalls einen neuen Schornstein bezahlen. Bei Wärmepumpen gilt auch die Erschließung der Wärmequelle mit einem Erdkollektor oder einer Erdsonde als förderfähig.

Im Altbau kann sich noch ein weiterer wesentlicher Posten addieren: Denn hier ist ebenso der Einbau von neuen Heizkörpern oder einer Fußbodenheizung förderfähig. Maximal durften Sie zu Zeiten des Marktanreizprogrammes 50.000 Euro anrechnen als Investition, für die es die anteilige Erstattung gab.. Das sind die sogenannten förderfähigen Kosten. In der aktuell geltenden Förderung hat der Bund diese Summe auf 60.000 Euro angehoben. Die meisten anderen Bedingungen aus dem Marktanreizprogramm gelten unverändert weiter.

Diese Bedingungen mussten Sie beachten

  • Fördermittel aus dem Marktanreizprogramm durften nicht nur Privatpersonen, sondern auch Wohnungseigentümergemeinschaften, Freiberufler, Unternehmen und Kommunen beantragen.

  • Die Förderung im Gebäudebestand konnten Sie nur in Anspruch nehmen, wenn die bestehende Heizung älter als zwei Jahre war.

  • Ansonsten galten die Bedingungen für den Neubau.

Solarthermie im Marktanreizprogramm

Zu Beginn vor mehr als 20 Jahren war das Marktanreizprogramm vor allem ein Förderprogramm für Solarthermieanlagen. Bisher gab es für zirka 1,2 Millionen Solarwärmeanlagen eine Förderung. Damit ist Solarthermie die meistgeförderte Anlage.2 Solarthermie nutzt die Kraft der Sonne. Der Solarkollektor fängt die Sonnenstrahlung ein und wandelt sie in nutzbare Wärme für die Warmwasserversorgung und das Heizen um.

Solarthermie ist die umweltfreundlichste aller Heiztechnologien. Sie benötigt nur einen sehr geringen Pumpenstrom, um die Wärme vom Solarkollektor in den Wärmespeicher zu befördern. Die Arbeitszahl dieses Prozesses beträgt bei guten Anlagen 100. Das heißt, dass die Solarwärmeanlage aus einem Teil Strom 100 Teile Wärme erzeugt.

Außerdem scheint die Sonne nach menschlichen Maßstäben unendlich und stellt auch keine Rechnung für ihre Leistung aus. Der aktuelle Fördersatz für Solarthermieanlagen beträgt auch in der BEG-Förderung 30% der Investitionssumme.

Solar-Förderung im Gebäudebestand

Wie schon im Marktanreizprogramm erhalten Sie im Zuge der BEG im Gebäudebestand eine Förderung für Solarwärmeanlagen für die Warmwasserversorgung und Anlagen, die sowohl Warmwasser als auch Heizwärme bereitstellen.

  • Solarkollektoranlagen, die nur Warmwasser bereiten, kosten je nach Anlagengröße mit Installation zwischen 6.000 und 10.000 Euro. Sie erhalten bei dieser Investition also einen Zuschuss von 1.800 bis 3.000 Euro vom Staat dazu.

  • Anlagen zur Warmwasserbereitung und Raumheizung kosten je nach Anlagengröße mit Installation zwischen 10.000 und 20.000 Euro. Der Investitionszuschuss beträgt demnach 3.000 bis 6.000 Euro.

  • Je nach Größe spart eine Solaranlage zur Warmwasserbereitung und Raumheizung 20 bis 40% der Heizkosten ein.

Solarförderung im Neubau

Wie bereits geschildert, sind Einzelmaßnahmenim Neubau aktuell nicht mehr förderfähig. Das gilt also auch für eine einzelne neue Solarthermieanlage.

Zu Zeiten des Marktanreizprogramms musste eine förderfähige Solarwärmeanlage im Neubau mindestens 20 Quadratmeter Kollektorfläche aufweisen. Mit einer solchen Anlage lassen sich bei gut gedämmten Häusern mehr als 70% der über das Jahr benötigten Wärmemenge solar gewinnen. Das sorgt für langfristig niedrige Heizkosten.

Das gleiche gilt für ein Solaraktivhaus, das ebenfalls förderfähig war. Dieser Haustyp zeichnet sich dadurch aus, dass der solare Deckungsgrad mindestens 50% beträgt, was der Antragsteller anhand einer Simulationsberechnung belegen musste.

Wärmepumpen im Marktanreizprogramm

Wärmepumpen heizen mit Umweltwärme. Denn sie sind in der Lage, mithilfe von Strom die Wärme von außen ins Innere des Hauses zu pumpen. Luft/Wasser-Wärmepumpen zapfen dafür die Außenluft an. Sole/Wasser-Wärmepumpen nutzen die Wärme des Erdreiches und Wasser/Wasser-Wärmepumpen entziehen dem Grundwasser die Energie. In den vergangenen 20 Jahren hat das Marktanreizprogramm mehr als 140.000 Bauherren und Sanierer bei der Installation einer Wärmepumpe unterstützt.3

Wie schon in der damaligen Förderung erhalten Wärmepumpen auch jetzt noch einen Investitionszuschuss von 35%. Sind Sie bisher Besitzer einer Ölheizung, steigt der Fördersatz sogar auf 45%.

Wärmepumpe Arten

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Alle Informationen rund um die verschiedenen Arten von Wärmepumpen finden Sie hier! Weiterlesen

Wärmepumpen-Förderung im Gebäudebestand

Mussten Wärmepumpen im Marktanreizprogramm unter anderem eine Mindest-Jahresarbeitszahl erfüllen, um förderfähig zu sein, ist nun die sogenannte jahreszeitbedingte Raumheizungseffizienz ausschlaggebend. Weitere Informationen dazu finden Sie in unserem Artikel „Wärmepumpe: Förderung nutzen und umweltfreundlich heizen“.

Im Gebäudebestand mussten Luft/Wasser-Wärmepumpen eine Mindest-Jahresarbeitszahl von 3,5 erreichen. Das heißt, dass sie mindestens 3,5 Teile Wärme aus einem Teil Strom erzeugen. Bei Sole/Wasser-Wärmepumpen und Wasser/Wasser-Wärmepumpen waren es 3,8.

Bei durchschnittlichen Kosten für eine Luft/Wasser-Wärmepumpe von 15.000 Euro macht der Zuschuss wie schon damals aus dem Marktanreizprogramm in der BEG weiterhin 5.250 Euro aus. Mit Ölkesseltausch-Bonus sind es sogar 6.750 Euro.

Eine energieeffizientere Sole/Wasser-Wärmepumpe kostet mit Installation und Erschließung der Wärmequelle mindestens 20.000 Euro. In diesem Fall erhalten Sie für die Installation in Ihrem Haus einen Zuschuss von 7.000 Euro ohne und 9.000 Euro mit Tausch der Ölheizung.

Wärmepumpen-Förderung im Neubau

In der derzeitigen BEG-Förderung sind auch Wärmepumpen als Einzelmaßnahmen im Neubau nicht mehr förderfähig.

Im Neubau waren während des Marktanreizprogramms Luft/Wasser-, Sole/Wasser- und Wasser/Wasser-Wärmepumpen förderfähig, wenn sie eine Mindest-Jahresarbeitszahl von 4,5 erreichen. Außerdem musste die Wärmeverteilung im Haus durch eine Flächenheizung erfolgen, zum Beispiel durch eine Fußbodenheizung. Zudem musste die Wärmepumpenanlage in der Lage sein, den Strombedarf und damit die Netzlast bei kalter Witterung zu reduzieren.

Erneuerbare Energien Hybridheizung im Marktanreizprogramm

Die BEG (und damals schon das Marktanreizprogramm) fördert außerdem Erneuerbare Energien Hybridheizungen (EE-Hybride). Wenn Sie zum Beispiel eine Wärmepumpe mit einer Solarwärmeanlage kombinieren, gilt der Fördersatz von 35% für die gesamte Anlage. Auch sind es wieder 45% mit Ölkesseltausch-Bonus.

Das bedeutet, dass Sie bei der kostenintensiven Kombination einer Sole/Wasser-Wärmepumpe mit einer Solarwärmeanlage zum Beispiel schnell den Höchstförderbetrag ausnutzen können.

Gas-Hybridheizungen im Marktanreizprogramm

Erstmals konnten Sie ab 2020 aus dem Topf des Marktanreizprogrammes – und nun auch aus dem Topf der BEG –Fördermittel für eine Gasheizung bekommen. Dann nämlich, wenn Sie sich für eine Gas-Hybridheizung entscheiden. Als Gas-Hybridheizung definiert der Gesetzgeber Kombinationen aus Gas-Brennwertgerät und erneuerbaren Energien (zum Beispiel Solarthermieanlage oder Wärmepumpe).

Fördersätze für Hybridheizungen mit Gas

  • In der BEG-Förderung sind die Konditionen unverändert.

  • Sie bekommen diese Förderung für eine Gas-Hybridheizung nur beim Heizungstausch im Gebäudebestand und nicht im Neubau.

  • Für die Gas-Hybridheizung beträgt der Fördersatz 30%.

  • Auch hier erhalten Sie gegebenenfalls einen Ölkesseltausch-Bonus von 10 Prozentpunkten obendrauf.

  • Eine neue solar unterstützte Gasheizung mit hohem Solaranteil kostet Sie mit Installation etwa 26.000 Euro.

  • 7.800 Euro erhalten Sie dafür vom Staat erstattet.

Ein Sonderfall der Gas-Hybridanlage ist die „Renewable Ready“ Gasheizung. Bei dieser Variante installieren Sie jetzt schon eine Gasheizung und ergänzen die erneuerbaren Energien erst innerhalb der kommenden zwei Jahre. Für diese Variante beträgt der Fördersatz 20%.

Biomasseanlagen im Marktanreizprogramm

Ob Marktanreizprogramm oder neue BEG-Förderung: Biomasseanlagen erhalten genauso wie Wärmepumpen einen Fördersatz von 35% und mit Ölkesseltausch-Bonus 45%. Ebenso zählt die Kombination Biomassekessel mit Solarwärmeanlage als Erneuerbare Energien Hybridheizung. In diesem Fall gilt der Fördersatz auch hier für die Gesamtanlage. In den vergangenen 20 Jahren hat der Bund mehr als 450.000 Biomassekessel im Rahmen des Marktanreizprogrammes gefördert.4

Fördermittel direkt beim BAFA beantragen

In der BEG-Förderung können Sie heute zwischen einem Investitionszuschuss vom BAFA und einem zinsgünstigen Kredit mit Tilgungszuschuss von der KfW-Bank wählen.

Wenn Sie die staatlichen Zuschüsse des BAFA in Anspruch nehmen wollen, reichen Sie den Förderantrag direkt beim Fördermittelgeber, dem Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle, ein. Das geht nur über die Homepage des BAFA. Sie können aber auch Ihren Heizungsbauer bevollmächtigen, den Antrag für Sie zu stellen.

Heizungsbauer finden

Lassen Sie sich von einem Experten bei der Erstellung des Förderantrags unterstützen. Postleitzahl eingeben – Heizungsbauer direkt in Ihrer Nähe finden!

Wichtig ist dabei, dass Sie den Antrag stellen, bevor Sie mit der Heizungserneuerung beginnen. Das heißt, Sie dürfen vor Antragstellung keinen Vertrag mit Ihrem Heizungsbauer abschließen. Sie benötigen aber einen Kostenvoranschlag von ihm. Denn auf der Basis des Kostenvoranschlags berechnet sich die Fördersumme. Übersteigen die späteren Kosten den Voranschlag, steigt die Fördersumme nicht über den beantragten Rahmen an.

Nach der notwendigen Bearbeitungszeit erteilt Ihnen das BAFA einen Bewilligungsbescheid. Danach haben Sie noch zwölf Monate Zeit, bis die neue Heizung in Betrieb gegangen sein muss. Dann reichen Sie den Nachweis für die Inbetriebnahme ein. Anschließend fließen die Fördermittel auf Ihr Konto.  

Möchten Sie statt dem Zuschuss des BAFA lieber den KfW-Kredit in Anspruch nehmen? Dann ist Ihre Hausbank der korrekte Ansprechpartner.

Fördermittel kombinieren und doppelt profitieren

Die Förderung aus dem Marktanreizprogramm war zuletzt so lukrativ wie nie zuvor in der 20-jährigen Geschichte des Programms. Ein weiterer Vorteil bestand darin, dass Sie das Marktanreizprogramm mit der KfW-Förderung kombinieren konnten. Das bedeutete, dass Sie für die energieeffiziente Sanierung oder den besonders energieeffizienten Neubau einen zinsgünstigen Kredit mit Tilgungszuschuss erhielten. Zusätzlich bekamen Sie die BAFA-Förderung für Ihre neue Heizung. Diese Kombination ist in der BEG-Förderung nicht mehr möglich.

Alternativ können Sie aber nach wie vor die Kosten für Ihre neue Heizung von der Steuer absetzen. In diesem Fall erhalten Sie aber keine zusätzliche BAFA- oder KfW-Förderung.

Übrigens: Das Fördertool von „Dein Heizungsbauer“ hilft Ihnen bei der Auswahl Ihrer Heizung unter den Bedingungen der neuen BEG-Förderung. Denn je höher die Förderung für ein Heizsystem ausfällt, desto mehr Geld sparen Sie und desto umweltfreundlicher heizen Sie.

 

1 Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle: 20 Jahre Marktanreizprogramm – 20 Jahre Förderung von Wärme aus erneuerbaren Energien

2, 3, 4 Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle: 20 Jahre Marktanreizprogramm – Wärme aus erneuerbaren Energien

Jens-Peter Meyer,
Dr. rer. nat.

Über den Autor

Dr. Jens-Peter Meyer schreibt freiberuflich seit dem Jahr 2000 über Heizungsthemen. Sein journalistischer Schwerpunkt liegt auf erneuerbaren Energien in der Wärmetechnik – speziell in Solarwärmesysteme, Wärmepumpen und Holzheizungen.

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