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Wartung der Fußbodenheizung: Damit Sie auch morgen noch sicher auftreten können

Nie mehr kalte Füße oder unschöne Heizkörper, die die Wohnraumoptik stören: Mit einer Fußbodenheizung schlagen Sie gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe. Ein großer Vorteil: Fußbodenheizungen sind relativ einfach zu warten. Dennoch bleiben auch sie bei längerer Verwendung nicht immer von Fehlfunktionen verschont. Damit es gar nicht erst so weit kommt, ist es empfehlenswert, die Fußbodenheizung in regelmäßigen Abständen einer gründlichen Wartung zu unterziehen.

Wartung der Fußbodenheizung: Füße auf Holzfußboden

Inhaltsverzeichnis

  1. Die Tücken der Technik
  2. Moderne Technik senkt den Wartungsbedarf der Fußbodenheizung
  3. Wartung Fußbodenheizung: Die wichtigsten Vorgänge und Daten in der Übersicht
  4. Schritt für Schritt: Das wird durchgeführt
  5. Wie oft sollten Sie die Fußbodenheizung warten lassen?
  6. Was sind die Vorteile einer regelmäßigen Wartung der Fußbodenheizung?
  7. Selbst Fußbodenheizungen können einen Totalschaden haben

Bei den Störungen einer Fußbodenheizung kann es sich um relativ harmlose und leicht zu behebende Problemchen handeln. Dennoch sollten Sie den Schaden immer von einem qualifizierten Fachbetrieb beseitigen lassen. Ein lösbares Problem kann vorliegen, wenn die Heizung lediglich punktuell, also nur in einem einzelnen Zimmer nachlässt. Ursache kann ein defektes Raumthermostat, Heizkreisventil oder ein defekter Stellantrieb sein. Vielleicht befindet sich auch Schmutz im Heizungswasser, der ausgespült werden muss.

Um solche Funktionsstörungen zu vermeiden, ist eine regelmäßige Wartung auch bei einer Fußbodenheizung zu empfehlen. Diese lässt sich im Prinzip mit einer medizinischen Vorsorgeuntersuchung vergleichen, sodass Sie schwerwiegende Probleme vermeiden. Der Heizungsbauer führt vor allem eine Grundreinigung durch, um das dauerhafte Absinken der Leistung zu verhindern.

Fußbodenheizungen sind mittlerweile in vielen Haushalten verbaut, doch viele Verbraucher wissen nicht, wie diese eigentlich instandgehalten werden können. In diesem Artikel erfahren Sie, was Sie bei der Wartung der Fußbodenheizung beachten sollten.

Die Tücken der Technik

Etwa bis 1990 verwendeten Fachleute Kunststoffrohre für den Wasserkreislauf der Anlage. Diese waren jedoch nicht sauerstoffdicht, wodurch sie zum Verschlammen neigten und der Sauerstoff zu Korrosionen im Rest der Anlage geführt hat. Heutzutage installieren Heizungsbauer Fußbodenheizungen der „zweiten Generation“. Sie verwenden moderne, sauerstoffdichte Kunststoffrohre. Eine Rohrverlegung in Kupfer ist seltener, aber ebenfalls möglich.

Praxistipp

  • Bei Fußbodenheizungen, die vor 1990 installiert wurden, ist eine regelmäßige Überprüfung besonders wichtig.
  • Spätestens dann, wenn sich einige Abschnitte der Wohnung stark verzögert oder überhaupt nicht mehr aufheizen lassen, sollten Sie die Anlage gründlich durchchecken lassen.
  • Doch nicht nur die Rohre sollten regelmäßig überprüft werden.
  • Die Ventile des Fußbodenheizungsverteilers können zuweilen nicht mehr ordnungsgemäß schließen oder öffnen, wodurch die Wärmeverteilung leidet.
  • Auch das Raumthermostat oder die Stellmotoren könnten im Laufe der Jahre eventuell Defekte aufweisen, was eine Wartung der Fußbodenheizung umso relevanter macht.

Moderne Technik senkt den Wartungsbedarf der Fußbodenheizung

Fußbodenheizungen lassen im direkten Vergleich mit herkömmlichen Heizkörpern zahlreiche Vorteile erkennen: Die Rohre sind für gewöhnlich schneckenförmig und in parallel zueinander verlaufenden Reihen unter dem Estrich verlegt und erwärmen den Wohnraum deshalb vollkommen gleichmäßig. Die mäanderförmige Verlegung in Spiralform kommt seltener zur Anwendung, da hierfür in den meisten Wohnräumen die notwendigen Ausmaße fehlen und die Wärme über den Fußboden unterschiedlich stark abgegeben wird.

Fachleute unterscheiden bei der Installation zudem zwischen Feucht- und Trockensystemen, wobei ersteres komplett vom Estrich umschlossen ist, während das Zweite lediglich durch eine Dämmschicht vom Bodenbelag getrennt ist.

Das für viele Menschen entscheidende Verkaufsargument für Fußbodenheizungen ist jedoch ihre gute Energiebilanz: Fußbodenheizungen benötigen eine niedrigere Vorlauftemperatur (Heizwassertemperatur) als Heizkörper. Zudem bleibt die Wärme lange erhalten. Neben dem niedrigeren Energiebedarf bietet diese Bauform noch einen zweiten signifikanten Vorteil: Die einzelnen Komponenten der Fußbodenheizungen sind bei fachgerechter Verlegung erheblich robuster als Heizkörper.

Die Wartungstätigkeiten beschränken sich bei Anlagen, die nicht länger als 15 Jahre im Einsatz sind, zumeist auf die einfache Funktionsprüfung und die Kontrolle beziehungsweise Korrektur der optimalen Volumenströme. Ist dies der Fall, können Sie in erheblichem Maß Heizkosten sparen (Stichwort: hydraulischer Abgleich).

Wartung Fußbodenheizung: Die wichtigsten Vorgänge und Daten in der Übersicht

Wir raten dringend davon ab, selbst am Heizungssystem Hand anzulegen. Viele Hausbesitzer durchforsten entsprechende Ratschläge im Netz und entscheiden sich, das Spülen und Warten der Fußbodenheizung in Eigenregie zu übernehmen. Fakt ist, dass die Überprüfung und Reparatur hochkomplexer technischer Anlagen grundsätzlich ausreichende Fachkenntnis verlangt. Denn schließlich besteht immer die Gefahr, dass der erhöhte Volumenstrom des Wassers einzelne Bauteile wie etwa den Verteiler oder das Rohr beschädigt, woraufhin verschiedene Stellen der Anlage undicht werden könnten. Außerdem erkennen nur Fachleute Ablagerungen oder Korrosionsvorgänge in den Heizungsrohren.

Dank unserer Heizungsbauer-Suche finden Sie den passenden Handwerker für die Wartung Ihrer Fußbodenheizung. Geben Sie einfach Ihre Postleitzahl ein, wählen einen geeigneten Fachpartner aus der Liste und kontaktieren ihn direkt.

Nach den Leitlinien des ZVSHK (Zentralverband Sanitär Heizung Klima) ist die Wartung der Fußbodenheizung in folgende Schritte gegliedert:

Schritte der Fußbodenheizung-Wartung

  • Funktionsprüfung/Diagnose
  • Entlüften
  • Spülen der Heizkreise
  • Hydraulischer Abgleich

Laut den Vorschriften der ZVSHK muss lediglich der erste Punkt zwingend bearbeitet werden. Die restlichen Wartungstätigkeiten sind optional. Daher belaufen sich die Kosten für die Heizungswartung je nach Arbeitsschritten und Größe des Objektes in der Regel auf 700 bis 2.500 Euro.

Schritt für Schritt: Das wird durchgeführt

  1. Die Funktionsprüfung

    Selbst Fachleuten fällt es Jahre nach der Installation oft schwer, den wahren Zustand einer Fußbodenheizung von außen einzuschätzen. Daher ermitteln sie den Zustand mit verschiedenen Diagnoseinstrumenten. Dies geschieht mittels eines mobilen Labors: Durch thermografische Aufzeichnungen (eine Art „Röntgenbild“) können erste Aussagen über den Zustand der Anlage getroffen werden.

    Die Funktionsprüfung beinhaltet darüber hinaus Sichtbefunde und Messungen an den wichtigsten Bauteilen der Heizung, was den Verteiler, die Pumpe und Ventile einschließt. Sollten sich dabei Leckagen zeigen, wird der Heizungsbauer nicht umhinkönnen, einen Teil des Fußbodens abzutragen, um einen tieferen Einblick zu erhalten.

    Die Vorschriften des ZVSHK sehen weiterhin vor, dass der Fachexperte Ihnen als Auftraggeber nach der Prüfungen ein ausführliches Analyse-Protokoll aushändigt. Das enthält höchstwahrscheinlich auch den Rat Ihres Heizungsbauers, die Anlage entlüften und spülen zu lassen. Eine alleinige Analyse des Ist-Zustandes ohne Wartungsarbeiten an der Fußbodenheizung kostet etwa 200 Euro.

     

  2. Das Entlüften

    Das Entlüften der Heizung ist der simpelste und günstigste Schritt bei der Wartung der Fußbodenheizung. Er hält den Strombedarf der Heizung dauerhaft niedrig und kostet selten mehr als 50 Euro. Wer bereit ist, diesen Betrag zu investieren, kann den Heizungsbauer bei den folgenden Tätigkeiten beobachten:

    • Zunächst setzt er die Heizkreise der Anlage außer Betrieb, woraufhin er jeweils einen Schlauch am Ein- und Ausgang des Heizkreises anschließt.
    • Dann spült der Fachmann den Heizkreis mit Wasser, um die darin befindlichen Luftblasen herauszudrücken.
    • Der gesamte Vorgang dauert nur wenige Minuten und folgt den Vorgaben des VDI (Verein Deutscher Ingenieure). Dieser legt in seiner Richtlinie Nr. 2035 fest, dass dazu grundsätzlich hochqualitatives, geeignetes Wasser verwendet werden muss, wobei die elektrische Leitfähigkeit und der pH-Wert von entscheidender Bedeutung sind.

     

  3. Das Spülen der gesamten Anlage

    Die Vorbereitungen für das Spülen der Fußbodenheizung sind mit denen der Entlüftung weitgehend deckungsgleich. Allerdings verlangt dieser Schritt höhere Druckverhältnisse, welche die Fachleute mithilfe eines Spülkompressors erzeugen. Damit wird im Rohrsystem ein leichter Überdruck erzeugt, sodass sich Ablagerungen wie Schlamm und Verschmutzungen lösen.

    Je nachdem, wie stark die Verschmutzung der Rohre vorangeschritten ist, kann es sein, dass der Vorgang mehrere Male wiederholt werden muss. In diesem Fall wird der Installateur jedoch zusätzlich ein chemisches Reinigungsmittel verwenden, das er über einen längeren Zeitraum einwirken lässt. Bei der anschließenden Systemspülung sollte dann deutlich weniger Schlamm und letztendlich klares Wasser aus dem Heizkreis austreten.

    Die Kosten für diese Maßnahme sind von der Dimensionierung der Fußbodenheizung abhängig und schwanken daher stark. Durchschnittlich liegen sie bei 900 Euro.

     

  4. Der hydraulische Abgleich

    Beim hydraulischen Abgleich ermitteln Fachkräfte die maximal erforderliche Heizleistung für jeden einzelnen Raum und stellen die Heizungsanlage und den Durchfluss dementsprechend ein. Das Ziel des hydraulischen Abgleichs ist, die verschiedenen Strömungswiderstände der Bauteile der Fußbodenheizung anzugleichen.

    Dafür befindet sich im Heizkreisverteiler eine Einstellhilfe, den Durchflussmengenmesser, der die Durchflussmenge und den Volumenstrom anzeigt. Am Ende bekommt jeder Raum so viel warmes Wasser, wie er braucht und die Umwälzpumpe liefert nur so viel, wie für die gesamte Heizung notwendig ist. Dies spart Heizenergie und Strom. Deshalb wird der hydraulische Abgleich von Richtlinien und Verordnungen für alle Erstinstallationen wasserführender Rohrsysteme gefordert.

    Schätzungen gehen davon aus, dass der hydraulische Abgleich bislang nur bei einem Viertel der deutschen Heizungsanlagen vorgenommen wurde. Der nachträgliche Abgleich amortisiert sich bereits nach einigen Jahren und wird sogar durch ein staatliches Förderprogramm unterstützt.

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Wie oft sollten Sie die Fußbodenheizung warten lassen?

Wichtig ist natürlich auch die Frage, wann und wie häufig eine Fußbodenheizung gewartet werden muss.

Wartungsintervalle

  • Die Frage, wann Fußbodenheizungen ihren ersten gründlichen Check benötigen, ist nicht ganz eindeutig zu beantworten, da dies von einigen Faktoren abhängt.
  • Im Durchschnitt sollte er aber zehn Jahre nach der Erstinstallation erfolgen – so die Vorgaben des ZVSHK (Zentralverband Sanitär Heizung Klima).
  • Zur Frequenz der späteren Kontrollen hat sich folgender Rhythmus als Standard etabliert: Die Anlage sollte alle zwei Jahre zumindest einer einfachen Funktionsprüfung unterzogen werden.
  • Treten in diesem Zeitraum Störungen auf, empfiehlt sich eine jährliche Überprüfung. Die kostenintensive Spülung hält länger vor: Anlagen, die mit Kunststoffrohren operieren, sollten Sie alle zwei bis vier Jahre reinigen lassen. Bei Kupferrohren reicht hingegen ein Intervall von fünf Jahren aus.

Was sind die Vorteile einer regelmäßigen Wartung der Fußbodenheizung?

Rost und Verunreinigungen wie Schlamm greifen nicht nur die Rohre, sondern auch die gesamte Heizungsanlage auf Dauer erheblich an. Die Folge: Ihre Fußbodenheizung arbeitet nicht mehr effizient, Undichtigkeiten können sich bilden und sogar der Heizkessel kann zerstört werden. Unter Umständen müssen Sie deshalb die schadhaften Teile der Anlage komplett ersetzen. Durch eine regelmäßige Kontrolle der Anlage lassen sich die negativen Folgen wirkungsvoll minimieren und der Heizbetrieb Ihrer Anlage zugleich optimieren. So lässt sich die Lebensdauer der Anlage um bis zu 25 Jahre verlängern.

Die Entlüftung verfolgt das Ziel, Energie zu sparen: Je mehr Luft sich im Rohrsystem befindet, umso stärker wird der Durchfluss gestört, um die Wohnung angemessen aufzuheizen. Falsch wäre es, nun die Temperatur der Heizung zu erhöhen, um den gewohnten Komfort wiederherzustellen. Dies verbraucht unnötig viel Energie.

Die wirkungsvollste Maßnahme, um die Energieeffizienz zu erhöhen, ist zweifelsfrei der hydraulische Abgleich, bei dem Sie zwar zunächst finanziell in Vorleistung gehen, dafür aber dauerhaft ungefähr 10-20 % der Heizkosten einsparen.

Selbst Fußbodenheizungen können einen Totalschaden haben

Herstellerangaben über die Lebensdauer von Fußbodenheizungen weichen mitunter stark voneinander ab. Dies liegt daran, dass moderne Heizungen völlig anders installiert werden als noch vor 20 Jahren.

Lebensdauer einer Fußbodenheizung

  • Nach dem aktuellen Stand der Technik ist davon auszugehen, dass eine Fußbodenheizung etwa 40 bis 60 Jahre hält.
  • Grundvoraussetzung dafür ist eine fachgerechte Verlegung. Sie sollte fest im Boden verankert und mit einem Rohrsystem versehen sein, dessen Radius den Anforderungen genügt.
  • Vor 1990 wurden überwiegend Polyethylen-Rohre verbaut. Diese enthalten Stabilisatoren, deren Halbwertzeit heutzutage bereits überschritten wurde.

Die Konsequenz sind poröse Rohre, durch die das Heizungswasser und die mechanischen Bestandteile der Fußbodenheizung in Kontakt mit Sauerstoff geraten. Der Rost kann sich über die gesamte Anlage ausbreiten. Lassen Sie in diesem Fall das Rohrsystem spülen, kann dies fatale Folgen haben: Tatsächlich wird der Verfall der Rohre durch diese Maßnahme noch beschleunigt, da dem System weiterer Sauerstoff zugeführt wird. Die Rohre verstopfen dadurch häufig vollständig. Eine Reparatur oder Totalsanierung der Heizung lässt sich dann nicht mehr verhindern.

Was passiert bei einer ausbleibenden Wartung der Fußbodenheizung?

Wenn Sie Ihre Fußbodenheizung unzureichend warten und entlüften lassen, kommt es zu:

  • Verschlammung und Rost in der gesamten Anlage,
  • Verstopfungen der Rohre und
  • einer schlecht regulierten Fußbodenheizung, die die Anlage und ihre Bauteile dauerhaft überlastet.

Fazit Fußbodenheizungen: Wartungsarm und dennoch pflegebedürftig

Fußbodenheizungen sind ziemlich pflegeleicht, weshalb es umso wichtiger ist, auf eventuelle Warnsignale der Anlage umgehend zu reagieren, um deren Funktionsfähigkeit nicht zu gefährden. Daher bleibt letztlich festzuhalten, dass korrekt dimensionierte Fußbodenheizungen auf lange Sicht gesehen den herkömmlichen Heizkörpern weit überlegen sind. Zwar sind sie in der Anschaffung etwas kostspieliger, dies relativiert sich allerdings durch die lange Lebensdauer und die bessere Energiebilanz. Diese Vorteile sind aber nur dann wirklich garantiert, wenn Sie die Fußbodenheizung auch regelmäßig von qualifizierten Fachbetrieben warten lassen.

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